Holpriger März

Wenn der Körper Stopp sagt, dann hört man besser hin. Dabei hat die Woche kulinarisch sehr erfreulich begonnen, denn mit R+A testen wir jedes Jahr ein anderes Restaurant im Rahmen der Wiener Restaurantwochen und dieses Mal waren wir in der Cantinetta Antinori. Klassische Küche, klassische Einrichtung, Essen sehr gut.

Obwohl derartige Vergnügen und mein sonstiges Leben jetzt nicht unbedingt nach viel Stress klingen, war mein Kreislauf anderer Meinung und nach einem kurzen Spitalsaufenthalt heißt es jetzt mehr auf sich achten und im Idealfall sich nicht mehr so stressen (lassen). Es ist jedoch ein gutes Gefühl, wenn man sich von den Liebsten und der Familie bekümmert und umsorgt weiß.

Am Samstag ein Spaziergang über den Flohmarkt, dann ein gemütliches Frühstück im Heuer am Karlsplatz (sehr gute Beerenmarmelade!) gefolgt von einem Einkauf am Naschmarkt, denn am Abend haben wir den Geburtstag von Tom’s Kleinen mit einem Tag Verspätung gefeiert.

Das Geburtstagskind hat sich ein Moussaka gewünscht und S. hat Tom wieder beim Kochen geholfen. Es war köstlich!

 

Der Sonntag ist frisch aber sonnig und wir wollten mal wo anders hin. So sind wir auf den Himmel und den Cobenzl gefahren. Von dort oben hat man bekanntlich einen wunderbaren Blick über die Stadt, nur war es heute leider etwas diesig. Die Wiesen sind von Hunden okkupiert, zu den Ausflugslokalen strömen Menschenmengen und Wege und Parkplätze sind mit den Resten von Silvester, Picknicks und nächtlichen Verabredungen übersät. Der Blick entschädigt aber dafür.

Nächste Woche flieg ich zwei Tage nach Mailand, dann Burschengeburtstag und am Wochenende geht’s dann wieder rauf. Ich freu mich schon.

 

 

 

Autor: freia

Geboren in Wien. Aufgewachsen in Wien und Münchendorf. Lebe in Wien und im Waldviertel.

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