Eine Kabine am See, in der Hafenbar und die Fishing Ladies in Reingers

Eine Woche frei und die Tage sind voll gepackt. Wir besprechen mit den Handwerkern die geplante Küchenrenovierung, checken im Elektrofachmarkt in Waidhofen neue Geräte. Daneben kaufen wir noch Kleinigkeiten für unsere neue Strandbadkabine. Lange haben wir uns bei Erreichen des 1. Platzes auf der Warteliste wieder nach hinten reihen lassen, aber nun habe ich doch zugegriffen. So eine Holzkabine am Ufer des Herrensees wollte ich schon lange haben!




Außerdem spielen wir Tennis, gehen auf den Golfplatz und pflücken Hollerblüten im Garten. Nur ins Wasser habe ich mich noch nicht gewagt.


Am Feiertag drehen wir erst eine Runde mit dem Rad durch das für den Fronleichnamsumzug geschmückte Litschau, trinken einen Kaffee in der Hafenbar und treffen uns am Nachmittag mit R + A in Monachus. Wir gewinnen!
Zum Abendessen eines meiner liebsten Pastagerichte: Farfalle mit Obers-Speck-Erbsen-Minze-Sauce.











Am nächsten Abend treffen wir die ersten Ankömmlinge der „Fishing Ladies“ im Dorfwirt. Die Damen, allesamt passionierte (Fliegen-)fischerinnen treffen sich regelmäßig an den Gewässern der ÖFG1880 zum gemeinsamen Fischen. Diesmal besuchen sie die Teiche in Reingers zum Raub- und Friedfischen. Nach einem sehr netten Abendessen schauen wir noch einen Sprung ins Momentino, der neu eröffneten Bar im Theaterdorf. Es gibt an diesem Abend einen deutlichen Überhang an Josefstädter:innen im kleinen Lokal. Am Heimweg leuchten Venus und Jupiter am Nachthimmel.





Am nächsten Morgen verteilen sich die Anglerinnen nach Toms kurzer Einführung rund um die Teiche. Es werden Karpfenangeln ausgelegt, die Spinnruten ausgeworfen und manche versuchen es auch mit der Fliege. Es wurlt am Teich und zu Mittag treffen wir uns alle auf einen nett vorbereiteten Imbiss. Bis zum Abendessen im Sonnenhof wird weitergefischt und sogar danach zieht es uns noch ans Wasser. Ein schöner Tag mit einer Truppe toller Frauen!

















Ein kräftiges Gewitter vertreibt uns vom Teich und auch am nächsten Vormittag blitzt und donnert es, bevor wieder die Sonne herauskommt. Nach ein paar Würfen fahren wir heim und füllen den neuen Hollunderblütenessig in Flaschen ab. 


Bin gespannt, ob das Wetter jetzt länger so wechselhaft bleibt!

https://www.oefg1880.at

https://www.tomsebesta.at

Akeleien im Garten, Lunchen im Achten und Pfingsten

Am Sonntag ist das Wetter besser und daher bleiben wir noch bis am nächsten Morgen. Zum Abendessen braten wir die restlichen Kalbsschnitzel und machen dazu ein Erdäpfelpüree.

Die Teamklausur muss leider verschoben werden, dafür war meine Teilnahme am Panel ein tolles Erlebnis mit viel positivem Feedback. Ein anderer Termin führt mich diese Woche in die ÖBB-Zentrale am Hauptbahnhof. Tom trägt den jährlichen Tätigkeitsbericht bei der ÖFG-Hauptversammlung vor. Zum Abendessen: Thunfischpasta.

Nach längerer Zeit gehen wir zum Mittagessen ins Zimmerservice – das Essen ist gut, aber die Preise ziemlich geschmalzen.


Um dem Pfingstverkehr auszuweichen und weil wir eine Lieferung erwarten, fahren wir schon mitsamt meiner Mama am Donnerstagabend ins Wochenende. In Heidenreichstein treffen wir meine Schwester und kehren ins Burgstüberl ein. Ma und Schwester nehmen die Fleischknödel, wir entscheiden uns für das Schnitzel. Tadellos! Nach Heidenreichstein dann noch ein malerischer Sonnenuntergang.






Am Samstag kommen die Kinder rauf. Erst werden Gummifische an Schnüren befestigt, dann geht es zum Herrensee. Bis zu den Knöcheln kann man schon ins Wasser!
Zum Abendessen nochmals Saltimbocca mit frischem Salbei aus dem Garten.




Immer selbstverständlicher streifen fremde Katzen durch den Garten. Die Akeleien blühen wunderschön, J. bäckt einen Rhabarberkuchen und später gehen wir nochmals runter an den See.

 

Magnolien im Norden, auf der Dachterrasse und Blütenstaub

Das Wetter ist so schön, dass wir beschließen, bis Montagfrüh heroben zu bleiben. Drei Wochen nach Wien blühen nun auch die Magnolien vor dem Schloss. Wir nützen die gewonnene Zeit und fahren auf ein Eis nach Trebon. Im Garten blühen die Kirschbäume.



Auf der Fahrt in der Früh nach Wien bietet sich ein unglaublicher Fernblick und man sieht bis zum – Schneeberg?
Das kleine Café Knockbox auf der Josefstädter Straße hat das aufgelassene Lokal vom Gradwohl dazugenommen und endlich ist der Umbau fertig. Diesesmal nehme ich einen Matcha Latte statt eines Espresso – auch gut!






An meinem Bürotag schaue ich mir die Dachterrasse an, von der wir gar nicht wussten, dass wir eine haben. Von dort bietet sich ein toller Blick auf die Trabrennbahn Krieau.


Im Burggarten singt eine Gruppe dem Geburtstagskind ein Ständchen, die Kastanienbäume blühen, Leute liegen auf dem Rasen. Außerdem führt mich die Woche ein Netzwerkabend ins „Vollgut“ nahe der Kennedybrücke. Ein sehr netter Abend mit Wiener Crémant und interessanten Gesprächen.





Die Woche ist kurz und wir fahren auch schon Donnerstag Abend ins Waldviertel. Das Maibaumaufstellen verpassen wir zwar, aber dafür sind wir  am Feiertag früh am großen Platz in Monachus – bereit für eine Partie gegen R + A. Das Wetter ist traumhaft schön, unser Spiel erfolgreich und das Mittagessen im Clublokal sehr gut. Nur was da topfenartiges über die Heidelbeerknödel gerieben wird, wissen wir nicht. Jemand eine Idee?








Am Samstag fahren wir erst in die Gärtnerei in Heidenreichstein und arbeiten dann im Garten. Zwei Buchsbaumsträucher sind dem Buchsbaumzünsler zum Opfer gefallen, die Lavendelsträucher schauen nach dem Winter nicht gut aus und alles ist von Blütenstaub überzogen, der in meinen Augen kratzt. Hoffentlich regnet es bald! In Heidenreichstein üben sie offenbar für die Mission to Mars. Der Wettlauf um den größten Supermarkt wird die Preise für die Konsument:inne sicherlich nicht günstiger machen.




Colour hunting, Tulpenzeit und Blütenpracht

Nach Türkis und Gelb habe ich mich an Orange versucht und diese Farbe ist gar nicht so leicht. Da musste ich meinen Radius auf Wien, Waldviertel und Tschechien ausweiten!

In Wien blüht und grünt es überall; die Tischtennisplätze im Tigerpark sind gut belegt und die Bäume entlang der Mariahilfer Straße spannen ein zartgrünes Blätterdach. Tom fährt an die Perschling zum Hechtbesatz. Vom Lederleitner bringt er leider nichts mit.







In Allerherrgottsfrüh fahren wir nach Litschau. Im Garten ist die Tulpenzeit angebrochen – ich muss heuer im Spätherbst noch ein paar Zwiebeln in die Erde pflanzen!

Nach der Arbeit fahren wir noch nach Gmünd auf der Suche nach neuen Gartenmöbeln. Die rote Bank bei den Obstbäumen fällt schon beim Anschauen in sich zusammen und der alte IKEA-Tisch steht nur noch auf drei Beinen. Aber leider gibt es weder beim OBI noch beim Jysk etwas passendes. Nur Kunstholz-Metall-Garnituren in Beige oder Schwarz. Also weitersuchen. Dafür erstehen wir zwei hübsche Rosenkugeln und testen Franzis Eisplatzl in Gmünd: leider etwas geschmacksarm, das Haselnusseis war kaum als solches zu erkennen, für Erdbeere sind die Früchte wohl noch zu unreif. Dafür gibt es herrliche Lammkoteletts beim Fleischhauer Fichtenbauer.






Wunderschönes Wetter am Samstag. Entspannte Stimmung vormittags in Monachus, am Nachmittag säubern wir die Gemüsebeete und zum Abendessen gibt es die ersten Spargelspaghetti der Saison!



Gleich treffen wir uns mit R + A zu einer Runde Texas Scramble. Der Himmel blau, die Forsythien gelb, Rs Jacke leuchtend pink und sie selbst ist bei bester Laune! Die kommende Woche ist kurz und dann beginnt auch schon der Mai!


Jubiläum, Start zur Farbrallye und Waldviertler Frühling

Beim Überweisen der jährlich fälligen Gebühr an meinen lieben Freund R, der meinen Blog von Anfang an begleitet und hosted, stelle ich fest, dass ich damit heuer 10-jähriges Jubiläum feiere. Wie schnell die Zeit vergeht! Wir kochen auch sicherlich seit mindestens 10 Jahren immer wieder gerne die orangige Fischsuppe von Nigel Slater.

Anfang der Woche gibt es Faschierten Braten als Tagesteller im Café Hummel und ich verfalle dem neuen Instatrend „Colour hunting“. Nicht zu glauben, wie viel Türkis es überall in der Stadt gibt.


Auf der Baustelle an der Mariahilfer Straße steht nun wieder nur noch die Fassade des ehemaligen Leiner-Gebäudes. Vom Signa-Hedy-Lamarr-Bau ist außer Bergen an Schutt und Stahl nichts übergeblieben. Was für eine Ressourcenverschwendung. 
Vorm Leitenbauer Feinkost in der Neubaugasse steigt eine Party samt DJ in der Garage nebenan.






Tags darauf probiere ich es mit Gelb – auch recht häufig anzutreffen.


Die Zierkirsche vor dem Würstelstand leuchtet am Freitag prachtvoll im frühen Morgenlicht. Wir holen am Weg meine Mama ab und fahren ins Waldviertel.

Im Garten wird es nun jede Woche grüner und bunter. Im Wald blüht es weiß.

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Samstagvormittag Golf in Nova Bystrice und am Nachmittag mit dem Rad gleich nochmals über die Grenze auf einen Kaffee bei Gino’s. Auf unserer Runde treffen wir allerlei Getier. Das Wappen der Gemeinde ist, glaub ich, noch nicht ganz fertig gemalt.
Zum Abendessen gibt es ein gefülltes Hendl mit Rahmgurkensalat.











Für Sonntag ist Regen angesagt, daher gehen wir nicht weit, sondern auf den Platz bei uns. Am Nachmittag möchte die Regentonnen aktivieren und die Kübelpflanzen aus dem Keller holen. Etwas Regen wäre wirklich nicht schlecht!
Und dann benötige ich noch mehr Motive in Orange.