Regenwetter, Fliegenfischertag und Kinderfischen in Thaya

Endlich regnet es. Wir spannen den Schirm auf und drehen eine Runde über die Mariahilferstraße.

Am Mittwochabend besuchen wir den Nougat und bringen ihm ein paar Äpfel …


… bevor wir am Feiertag zum jährlichen Fliegenfischertag der ÖFG an die Pielach fahren. Auch die Fishing Ladies sind vertreten. Tom Brown aus Schottland demonstriert die Zweihandrute, es gibt Weit- und Zielwurfbewerbe, ich kaufe mir ein tolles Messerset und bekomme noch eine Trinkflasche dazu.













Während der Mittagspause versuchen wir kurz selbst unser Glück – aber leider kein Biss.







Auch heroben wäscht der Regen den über allem verteilten Blütenstaub ab.


Der Regen hört auch am Samstag nicht auf, nichtsdestotrotz findet in Thaya das geplante Kinderfischen statt. ÖFG Fishing Lady R. vermittelt den Kindern zuerst etwas Fischkunde und demonstriert die Fliegenrute, dann bringt G. vom Fischereiverein Waidhofen ein paar Karpfen ans Wasser, die von den Kindern schonend eingesetzt werden und danach wird gefischt. Erst gehen viele Kleinfische an die Angel, später sogar noch einige Karpfen!










Am Abend kommen G + E zu uns. Es gibt einen Salat mit Pfirsich und Mozzarella, Saltimbocca und danach Erdbeer Pana Cotta. So ein netter Abend!




Nach drei nassen Tagen scheint am Sonntag wieder die Sonne und wir gehen Golfspielen. In der kommenden Woche begebe ich mich mit meinem Team in Klausur und nehme an einem Panel teil. Und dann ist schon Pfingsten! „Regenwetter, Fliegenfischertag und Kinderfischen in Thaya“ weiterlesen

Geburtstagskuchen, im Klezmerzirkus und Nebelstimmung

Sonntagnachmittag gibt es eine Jause bei meiner Mama und für mich ein kleines Geburtstagsgeschenksackerl. Der hübsche Strohblumenstrauß findet daheim gleich einen passenden Platz. 



Die Wochentage huschen dahin. Zum Mittagessen gibt es aromatisch-gemüsig Vietnamesisches oder klassisch Wienerisches, bei der Abendrunde ist es bereits finster und aus den Fenstern leuchtet es in allen Farben. 







Das Highlight der Woche ist ein Besuch im Theater Akzent: im Rahmen des KlezMORE Festivals sehen wir einen Auftritt von Tsirk Dobranotch, dem ersten Klezmer-Zirkus!












Nebelig ist es beim Rauffahren am Freitag in der Früh. Am Nachmittag verabschieden wir unsere Nachbarin, die völlig unerwartet von uns gegangen ist. Ihren leider schon vor Jahren verstorbenen Mann habe ich meist in der Früh oder am Abend bei der Schneckenjagd getroffen, mit ihr haben wir uns oft und gerne über den Zaun hinweg über das Wetter, die Gemüsefortschritte im Beet oder neu erstandene Gartenpflanzen unterhalten. Sehr traurig.





Tom fährt zeitig in der Früh erst zur Hälterung nach Schönau und dann weiter zum Fischbesatz in den Kollmitzgraben. Ich schlafe ein bisschen länger und mache dann meine Besorgungsrunde durch den Ort: Bäcker, Trafik, Lagerhaus und Hofladen.







Am Nachmittag noch ein bisschen Bewegung an der frischen Luft bevor es am Abend zu C + K auf ein Gansl geht. Sehr nett und köstlich!



Den Levy erwische ich leider nur verschwommen …

Am nächsten Morgen wird der Nebel bald von der Sonne verdrängt. Tom fängt einen Hecht, ich leider nichts.


Jetzt noch die Lichterkette montieren und die Kübelpflanzen in der Keller tragen. Das Wetter ist zwar mild und gar nicht spätherbstlich, aber nächstes Wochenende bleiben wir in Wien und Frost und Schnee kommen oft plötzlich.


Graz, Linz und Abfischen am Schandacher Teich

Auf der Heimfahrt vom Wochenende noch ein Blick auf das Fischereirevier an der Thaya in Vestenötting sowie ein Abstecher in den Kollmitzgraben. Auf einer Wiese grasen Schafe, die Boote schaukeln im Wasser – idyllisch!










Auch in Wien haben die neu gepflanzten Bäume ihr Herbstkleid angelegt. Im Café Hummel sitzen am Nebentisch bekannte Größen der österreichischen Musikszene der 80er-Jahre. 



Eine ereignisreiche Woche beginnt gleich einmal mit einem Zahnarzttermin für Tom im Vierzehnten und schöner Abendstimmung in der Josefstadt.




Dann muss ich für einen Geschäftstermin nach Graz und nachdem ich schon länger nicht mehr dort war, bin ich überrascht, wie hübsch die steirische Landeshauptstadt ist. Achtung nur vor den Radlern! Weniger schön im Vergleich ist es da am Matzleinsdorfer Platz.












Tags darauf geht es mit der Westbahn zu den Digidays der Oberösterreichischen Nachrichten nach Linz. Auf der Bühne Dominik Süß, Koch, Influencer und Social-Media-Star.





Am Donnerstag dann die große, jährliche Programmpräsentation für die österreichische Werbeszene. Mit Shuttlebussen geht es zu den Wiener Werkshallen in Simmering zum Event. Etwas lange Präsentationen bevor es etwas zu Essen gibt, danach Giulia Siegel an den Turntables.







Im Waldviertler Garten riecht Tom schon eine nette Überraschung: zwei prächtige Steinpilze! Nach der Arbeit noch eine Runde Golf, bevor es zeitig finster wird.






Am Samstag heißt es dann zeitig aufstehen: Abfischen am Schandacher Teich! Am sandigen Ufer stehen die Zelte für den „Fischtanz“ bereit, im Netz zappeln Karpfen und Zander. Ein Teil davon kommt in die ÖFG-Teiche in Reingers.








Am Nachmittag treffen wir uns mit R + A zum Texas Scamble. Wir erwischen keinen optimalen Tag und unterliegen. 
Am Abend treffen wir uns mit der Family im Gasthaus Kaufmann auf Kürbiscremesuppe, Schweinsbraten, Hirschragout und Liwanzen. Alles köstlich!

Zu den zwei Steinpilzen aus dem Garten holen wir uns noch einen dritten aus dem Wald. In Reingers sind schon die Teilnehmer am Hundeschlittenrennen nächstes Wochenende eingelangt. Das Bellen und Heulen der Schlittenhunde hört man schon von weitem. Im Garten rechnen wir Berge von Laub zusammen und entleeren die Regentonnen. In der Nacht hatte es schon ziemliche Minusgrade!









Nächste Woche gibt es weniger Reisen dafür eine Buchpräsentation! 

Im Hansen, Angelglück und sonniger September

Nach dem Sommer beginnt im September der jährliche Herbstreigen der Veranstaltungen, Messen und Kundenmeetings. Zu den netteren Terminen gehört da ein Lunch im Hansen. Am Abend ein Fachvortrag im Audi House auf der Kärntner Straße und danach treffe ich Tom im Hold. Es ist offenbar der Tag der Pasta Vongole! 










Tags darauf ein netter Teamlunch im Das Campus und am Abend gibt es ein „Velokonzert vor dem Wüstelstand. Zum Abendessen Gnocchi a la Knödel mit Ei.







Am Mittwoch der dritte Lunchtermin in dieser Woche: im The Market beim Naschmarkt.

Für das Wochenende ist sehr warmes und sonniges Wetter angekündigt. Vor der Kirche blühen die Rosen, im Garten wachsen die Birkenpilze und zu meinem großen Schrecken ist der elendige Buchsbaumzünsler nun auch in Litschau angekommen.

Unseren Einkauf erledigen wir in Jindrichuv Hradec und schauen uns am Rückweg den Sonnenuntergang am Mnišský Teich an. 


Für den Besuch der Jungfamilie nächste Woche wollen wir einen Karpfen für Karpfenlaibchen fangen. Am Vormittag geht nix, daher probieren wir es nach einem Mittagsimbiss nochmals. Und dann ruckelt es fast zeitgleich an unseren Angelschnüren. Fisch!
Gerade rechtzeitig, denn ich muss mich schon beeilen: eine Trainingsstunde mit dem Pro Tom Moler steht an! Ein paar Korrekturen und das Chippen geht gleich viel besser, was ich dann gleich Tom demonstrieren kann. Und nachdem wir im Wald nicht fündig wurden, kann ich den Parasolen am Rand des Fairways nicht widerstehen.












Das traumhafte Wetter hält auch am letzten Tag des Sommers an. Nach einer Runde in Monachus holen wir einen Kübel Zwetschken von C + K. Dann müssen wir leider wieder nach Wien fahren. Eine vollgepackte Arbeitswoche liegt vor mir.

Budweis, unbeständiges Wetter und ein Windsor-Schloss

Die aktuellen Braunschlag-Dreharbeiten in Eisgarn führen uns an jeder Ecke zurück in die 80er-Jahre. Ich fahre zu Besorgungen nach Heidenreichstein, hole meine Ma zu einem Arztbesuch ab und wir nutzen die Gelegenheit und lassen bei Dr. Fraißler in Litschau unseren Zeckenschutz auffrischen. 






Im Wald finde ich die ersten – leider zum großen Teil wurmigen – Steinpilze und da wir die nächsten ein, zwei Tage auf Sport verzichten sollen, machen wir einen Ausflug nach Budweis – eine sehr hübsche Stadt an der Moldau. Wir erklimmen die steilen Stufen im schwarzen Turm und werden mit einem schönen Ausblick auf den nahezu quadratischen Stadtplatz belohnt.































Am Mühlteich blühen noch immer die weißen Seerosen und gleich bei der Grenze in Grametten steht ein schönes Sonnenblumenfeld. Das Wetter ist wie in Irland ein ständiger Wechsel aus Sonne und Wolken und jede Minute muss man mit einem Gewitter rechnen. 

In perfektem Zustand präsentiert sich der Golfkurs Mnich bei unserer Runde Mitte der Woche. Zum Abendessen gibt es einen überbackenen Karfiol.







Am Waldrand finde ich ein paar Parasole und werfe nach langem wieder einmal die Angel aus. Jemand hat eine Buddhafigur auf eine Bank an einem Rastplatz im Wald gesetzt.





Am Samstag wollen wir wollen wir erstmals eine „Easy-Nine-Runde“ in Haugschlag spielen, aber leider macht uns ein heftiges Gewitter einen Strich durch die Rechnung. Die Bolognese vom Vortag gibt es mit einem Kleckser Rahm auf Braterdäpfel – auch gut!




Im Reiseführer „111 Orte in Südböhmen die man gesehen haben muss“ finden wir zwei Ausflugstipps nur eine halbe Stunde entfernt. Zuerst fahren wir nach Český Rudolec mit einer Schlossruine im Windsor-Stil und weiter zu einem Jüdischen Friedhof, versteckt im Wald. Von d

ort ist es nicht weit nach Dačice mit einer für die Gegend typischen Schrebergartensiedlung (und wieder einem Turm mit engen, steilen Stufen zu einer Aussichtsplattform) und da es nur noch wenige Kilometer sind, fahren wir gleich weiter nach Telč, einem der „romantischsten Orte Böhmens“.
























Noch eine Urlaubswoche liegt vor uns. Ich freue mich auf einen Radausflug und vielleicht schauen wir zum Spritzerstand nach Reingers. Das Plakat sieht jedenfalls schon mal sehr vielversprechend aus!