Mittagessen mit Ausblick, Küchenrenovierung und Gurkenernte

Der beste Platz beim Japaner ist der am Fenster mit Blick auf die Josefstädter Straße.


Der Gemeindebau in der Lange Gasse könnte einen neuen Anstrich vertragen, wohingegen die Piaristenkirche hell strahlt. Und weiter bleibt die Küche kalt.



Dienstagabend feiern wir im Salon Plafond im MAK den Zusammenschluss von RTL und SKY und am nächsten Morgen fahre ich mit meinem Kollegen aus Paris in die Zentrale von Waterdrop in Favoriten. 



Im Waldviertel wurde in der Zwischenzeit der Schiffboden in der Küche geschliffen und neu geölt. Den Staub kriecht trotz abgeklebter Türen bis in den letzten Winkel des Hauses, aber es ist superschön geworden!

Mit dem ersten Schrammelklangwochenende sind wieder etwas mehr Gäste in der Stadt. Die kleinen Tische beim Smetacek sind alle besetzt und auch auf der zum Campingplatz umfunktionierten Wiese am Herrensee haben sich einige Wohnmobile und Zelte versammelt.

Wir lassen dieses Wochenende allerdings noch aus und fahren stattdessen nach Waidhofen, denn ich brauche einen Lack für ein altes Nachtkastl und noch ein paar Kräuter fürs Beet.

Am Nachmittag spielen wir Golf in Monachus und gönnen uns danach einen Iced Espresso bei Gino’s. Zum Abendessen gibt es ein für die schnelle Küche leicht abgewandeltes Paprikahendl.




Am Sonntag ist es bewölkt und es weht ein kühler Wind. Wir wollen aber trotzdem mit dem Rad erst nach Reingers und dann über Artolec nach Nova Bystrice und über Haugschlag retour. Am Weg schauen wir bei C + K vorbei, ich nasche ein paar Ribiseln vom Strauch und weil gerade alles Gemüse gleichzeitig reif ist, bekommen wir noch drei Gurken mit. Und endlich können wir einen Blick in eine der vielen Garagen werfen, die in Reih und Glied neben den tschechischen Wohnbauten und Schrebergärten stehen. (Diese zumindest) bummvoll angeräumt – da muss das Auto draußen bleiben.









Noch eine Woche bis zum Urlaub!

Hitzeende, Bademeister und am Mohnfeld

Brütende Hitze liegt über dem ganzen Land. Wir zögern die Fahrt nach Wien daher etwas hinaus und springen noch einmal in den viel zu warmen Herrenseeteich. Das Strandbad hat einen neuen Bademeister, der am Abend ganz baywatchlike die Schwimmbojen einsammelt.






Die angekündigte Abkühlung verschiebt sich Tag um Tag und so bleibt es auch noch Anfang der Woche drückend heiß. Im Gastgarten der Pizzeria Ruffino verfolgen wir Montagabend das Brasilienspiel …




… und tags darauf treffen wir uns nach der Arbeit mit den Rädern in der Stadt.







Mein neues Nachtkastl ist da, aber ich kann es gar nicht lange bewundern, denn Donnerstagabend fahren wir mit einem Zwischenstopp beim IKEA NORD schon wieder hinauf. Wir wollen nun endlich die Waldviertler Küche renovieren und dafür besorgen wir im Einrichtungshaus zwei neue Arbeitsplatten. Zum Glück passen sie gerade noch ins Auto.





Viel geregnet hat es leider nicht, aber die Temperaturen sind deutlich angenehmer als noch letzte Woche. Vor allem in der Nacht ist es recht frisch. Ganz in der Nähe steht ein großes Mohnfeld, dass ich fast verpasst hätte; wir spielen Golf bei uns und drüber der Grenze und trinken einen Kaffee bei Gino’s. Mit den Handwerkern besprechen wir finale Details zur Küche.





Nach einer Stunde Tennis unter dunklen Wolken und einem schnellen Frühstück  räumen wir die Küche aus. Erst wird der Boden abgeschliffen und neu geölt, dann kommen Geräte und neue Fronten. Vielleicht wird es ja tatsächlich noch vor dem Urlaub fertig!

Eine Kabine am See, in der Hafenbar und die Fishing Ladies in Reingers

Eine Woche frei und die Tage sind voll gepackt. Wir besprechen mit den Handwerkern die geplante Küchenrenovierung, checken im Elektrofachmarkt in Waidhofen neue Geräte. Daneben kaufen wir noch Kleinigkeiten für unsere neue Strandbadkabine. Lange haben wir uns bei Erreichen des 1. Platzes auf der Warteliste wieder nach hinten reihen lassen, aber nun habe ich doch zugegriffen. So eine Holzkabine am Ufer des Herrensees wollte ich schon lange haben!




Außerdem spielen wir Tennis, gehen auf den Golfplatz und pflücken Hollerblüten im Garten. Nur ins Wasser habe ich mich noch nicht gewagt.


Am Feiertag drehen wir erst eine Runde mit dem Rad durch das für den Fronleichnamsumzug geschmückte Litschau, trinken einen Kaffee in der Hafenbar und treffen uns am Nachmittag mit R + A in Monachus. Wir gewinnen!
Zum Abendessen eines meiner liebsten Pastagerichte: Farfalle mit Obers-Speck-Erbsen-Minze-Sauce.











Am nächsten Abend treffen wir die ersten Ankömmlinge der „Fishing Ladies“ im Dorfwirt. Die Damen, allesamt passionierte (Fliegen-)fischerinnen treffen sich regelmäßig an den Gewässern der ÖFG1880 zum gemeinsamen Fischen. Diesmal besuchen sie die Teiche in Reingers zum Raub- und Friedfischen. Nach einem sehr netten Abendessen schauen wir noch einen Sprung ins Momentino, der neu eröffneten Bar im Theaterdorf. Es gibt an diesem Abend einen deutlichen Überhang an Josefstädter:innen im kleinen Lokal. Am Heimweg leuchten Venus und Jupiter am Nachthimmel.





Am nächsten Morgen verteilen sich die Anglerinnen nach Toms kurzer Einführung rund um die Teiche. Es werden Karpfenangeln ausgelegt, die Spinnruten ausgeworfen und manche versuchen es auch mit der Fliege. Es wurlt am Teich und zu Mittag treffen wir uns alle auf einen nett vorbereiteten Imbiss. Bis zum Abendessen im Sonnenhof wird weitergefischt und sogar danach zieht es uns noch ans Wasser. Ein schöner Tag mit einer Truppe toller Frauen!

















Ein kräftiges Gewitter vertreibt uns vom Teich und auch am nächsten Vormittag blitzt und donnert es, bevor wieder die Sonne herauskommt. Nach ein paar Würfen fahren wir heim und füllen den neuen Hollunderblütenessig in Flaschen ab. 


Bin gespannt, ob das Wetter jetzt länger so wechselhaft bleibt!

https://www.oefg1880.at

https://www.tomsebesta.at

Akeleien im Garten, Lunchen im Achten und Pfingsten

Am Sonntag ist das Wetter besser und daher bleiben wir noch bis am nächsten Morgen. Zum Abendessen braten wir die restlichen Kalbsschnitzel und machen dazu ein Erdäpfelpüree.

Die Teamklausur muss leider verschoben werden, dafür war meine Teilnahme am Panel ein tolles Erlebnis mit viel positivem Feedback. Ein anderer Termin führt mich diese Woche in die ÖBB-Zentrale am Hauptbahnhof. Tom trägt den jährlichen Tätigkeitsbericht bei der ÖFG-Hauptversammlung vor. Zum Abendessen: Thunfischpasta.

Nach längerer Zeit gehen wir zum Mittagessen ins Zimmerservice – das Essen ist gut, aber die Preise ziemlich geschmalzen.


Um dem Pfingstverkehr auszuweichen und weil wir eine Lieferung erwarten, fahren wir schon mitsamt meiner Mama am Donnerstagabend ins Wochenende. In Heidenreichstein treffen wir meine Schwester und kehren ins Burgstüberl ein. Ma und Schwester nehmen die Fleischknödel, wir entscheiden uns für das Schnitzel. Tadellos! Nach Heidenreichstein dann noch ein malerischer Sonnenuntergang.






Am Samstag kommen die Kinder rauf. Erst werden Gummifische an Schnüren befestigt, dann geht es zum Herrensee. Bis zu den Knöcheln kann man schon ins Wasser!
Zum Abendessen nochmals Saltimbocca mit frischem Salbei aus dem Garten.




Immer selbstverständlicher streifen fremde Katzen durch den Garten. Die Akeleien blühen wunderschön, J. bäckt einen Rhabarberkuchen und später gehen wir nochmals runter an den See.

 

Regenwetter, Fliegenfischertag und Kinderfischen in Thaya

Endlich regnet es. Wir spannen den Schirm auf und drehen eine Runde über die Mariahilferstraße.

Am Mittwochabend besuchen wir den Nougat und bringen ihm ein paar Äpfel …


… bevor wir am Feiertag zum jährlichen Fliegenfischertag der ÖFG an die Pielach fahren. Auch die Fishing Ladies sind vertreten. Tom Brown aus Schottland demonstriert die Zweihandrute, es gibt Weit- und Zielwurfbewerbe, ich kaufe mir ein tolles Messerset und bekomme noch eine Trinkflasche dazu.













Während der Mittagspause versuchen wir kurz selbst unser Glück – aber leider kein Biss.







Auch heroben wäscht der Regen den über allem verteilten Blütenstaub ab.


Der Regen hört auch am Samstag nicht auf, nichtsdestotrotz findet in Thaya das geplante Kinderfischen statt. ÖFG Fishing Lady R. vermittelt den Kindern zuerst etwas Fischkunde und demonstriert die Fliegenrute, dann bringt G. vom Fischereiverein Waidhofen ein paar Karpfen ans Wasser, die von den Kindern schonend eingesetzt werden und danach wird gefischt. Erst gehen viele Kleinfische an die Angel, später sogar noch einige Karpfen!










Am Abend kommen G + E zu uns. Es gibt einen Salat mit Pfirsich und Mozzarella, Saltimbocca und danach Erdbeer Pana Cotta. So ein netter Abend!




Nach drei nassen Tagen scheint am Sonntag wieder die Sonne und wir gehen Golfspielen. In der kommenden Woche begebe ich mich mit meinem Team in Klausur und nehme an einem Panel teil. Und dann ist schon Pfingsten! „Regenwetter, Fliegenfischertag und Kinderfischen in Thaya“ weiterlesen