Tatort vor dem Fenster, schöne Einblicke in Hinterhöfe und traumhafte Oktobermorgen

In der Gasse vor unserem Haus bis vor zum Wiener Würstelstand finden erneut Tatort-Dreharbeiten statt und sowohl Harald Krassnitzer als auch Adele Neuhauser sind am Set. Wenn die Filmcrew nicht die ganze Straße blockieren würde, wäre es ja eine ganz nette Abwechslung. Spät am Abend ertönt dann sogar noch ein Schuss! Tatort im Fernsehen und Tatort unter dem Fenster.

Am Montag probieren wir das Mittagsmenü im Café Eiles und das Resümee fällt zwiespältig aus. Die Gemüsecremesuppe ist etwas dick, die Hühnerteile schwimmen in öligem Saft, bei den Würsteln mit Saft nichts falsch gemacht. Fünf von zehn Mittagsmenüpunkten.
Am Heimweg schlüpfe ich durch das offene Tor in einen malerischen Innenhof in der Lange Gasse – ein Haus, das schon bei Ödön von Horvath in “Geschichten aus dem Wiener Wald” vorkommt.



Die geräucherte Forelle aus dem Litschauer Hofladen ergibt mit Roten Rüben und Papaya einen köstlichen Salat – gleich ein guter Start in die Woche.
Am nächsten Tag ist Bürotag und mit dem E-Bike fährt es sich gleich viel angenehmer durch das abendliche Gewusel am Ring. 


 

Wesentlich besser das Mittagsmenü im Zimmerservice. Die Süßkartoffelsuppe sämig, Kürbisgulasch und Kalbsgulasch sind gut abgeschmeckt.
Nach der Arbeit spazieren wir durch den Siebten vorbei am Adlerhof, den wir meiden, weil sie dort so unsympathisch sind, und durch den Durchgang zur Siebensterngasse. 





Am Freitag trifft sich Tom mit einem Mitarbeiter der EVN im Revier Kollmitzgraben zu einer Besprechung. Die Sonne scheint und der Wald leuchtet in den buntesten Herbstfarben – traumhaft schön!
















Am nächsten Morgen läutet der Wecker bereits kurz vor halb Sieben und ich bereue, dass ich zugesagt habe, mit zum Abfischen zu kommen. Doch die Aussicht auf eine zwar frostige aber trotzdem schöne Morgenstimmung treibt mich aus dem warmen Bett. Zuerst fahren wir an den Kleinen Schandacher Teich …











… und über den Großen Schandacher Teich …










… zu den Schuhteichen in Reitzenschlag. Unter tatkräftiger Mithilfe der gesamten Familie werden Karpfen und Zander für die Alte Donau abgefischt. 
Über dem Schandacher Teich hängt auch eine Stunde später noch hartnäckig der Nebel.












Am Nachmittag mache ich dann bei strahlendem Sonnenschein eine Runde um den Herrensee. Danach glauben wir im Garten Äpfel auf und rechen Laub.

Im Garten wachsen die Birkenpilze

Am Abend sind wir bei C + K eingeladen, denn T und seine Freundin S sind zu Besuch. T ist ein alter Schulfreund von Toms Älterem. Mittlerweile zum hochprofessionellen Musiker herangewachsen, begeistert er Jazzfreunde mit eigenen Werken, tourt mit bekannten Musikern durch die Welt und gibt Gitarrenunterricht. So auch dem K. Mit Tom spielt er nach dem Essen ein paar gemeinsame Nummern. So ein super Abend!


In der Nacht friert es und unsere kleine Radrunde am Sonntagvormittag gestaltet sich äußerst frisch. Die Schwammerlsuche können wir für heuer – so wie es aussieht – einstellen.
Dafür ist Hunde- und Pferdeweihe bei der Kapelle in der Saass und das wollen wir uns gemeinsam mit M + S auf der Wiese vor ihrem Haus ansehen.
Die nächste Woche ist wieder vollgepackt mit Terminen und ich bin gespannt, wie lange das sonnige Oktoberwetter anhält!

 

 

 

Ein neues Rad, Start in die Abfischsaison und ein sonniger Oktoberanfang

Es ist zwar nicht Tag des Hundes angesagt, aber diese Woche verzeichnet ein erhöhtes Hundeaufkommen. Zuerst besucht uns die süße Fanny von Schwager und Schwägerin, dann sehen wir vor fast jedem Supermarkt wartende Hunde in groß und klein.
Zum Abendessen gibt es Kalbskotelette mit Erbsen und Püree und als Nachspeise zwei köstliche Küchlein aus der französischen Bäckerei in der Otto-Bauer-Gasse.

Ich fahre mit dem Rad ins Büro und Tom mit der U-Bahn zu einem Termin. Beides gibt schöne Motive.


Ende der Woche muss ich zu meinem Zahnarzt am Karmeliterplatz. Der sonst eher braune Donaukanal leuchtet blau in der Sonne und am Radweg gilt es, den Kastanien auszuweichen.





Obwohl ich eigentlich nicht mehr damit gerechnet habe, meldet sich unter der Woche der Herr Thomas vom Intersport Ruby aus Waidhofen mit der guten Nachricht, dass mein bestelltes E-Bike geliefert wurde. Von S bekomme ich die schlechte Nachricht, dass im Wald weit und breit keine Schwammerln zu finden sind – nicht einmal giftige. Umso größer die Überraschung, als wir im Garten einen (alten) Steinpilz finden. Unter den Birken steht passend noch ein Birkenpilz, aber das war es dann auch schon wieder.


Am nächsten Morgen kommt uns im Ort die Stadtkapelle entgegen und wir fragen uns schon, ob wir einen Litschauer Feiertag vergessen haben, aber dann klärt es sich auf: es ist Erstkommunion! Die Kapelle holt die Kinder (und Familien) von einem Sammelpunkt ab und gemeinsam zieht die Prozession zur Kirche.






In Groß Radischen schauen wir kurz beim Abfischen vorbei. Noch hält sich dicht der Nebel, dafür sind die Karpfen gut gewachsen und reichlich. Nur die Zander haben sich wo versteckt. Wir fahren weiter zum Fischmarkt nach Heidenreichstein und ich kaufe ein Räucherkarpfenmousse, Räucherwelsaufstrich und zwei Saiblingsfilets. Leider verpassen wir Ma und H. knapp.





















Der Nebel verzieht sich und die Sonne scheint – wir beschließen daher eine Runde mit den Rädern zu machen. Vorbei am Schandacher Teich fahren wir nach Haugschlag, weiter am Golfplatz vorbei nach Josefsthal und weil es so schön ist, folgen wir nicht der Straße nach Litschau sondern biegen auf die Schotterstraße Richtung Zollhaus ab und nehmen noch Schlag mit.


Leider hält sich der Nebel am Sonntag hartnäckig. Ich bringe L frischen Lesestoff vorbei und bekomme im Gegenzug ein Glas Marmelade – solche Tauschgeschäfte mag ich. Nach einem Kaffee fahren wir an die Teiche in Reingers, wo ein kalter Wind bläst und kein Fisch anbeißen will. 
In Schönau bei Litschau ist Frühschoppen mit Karpfen und Sonderfahrt der Schmalspurbahn. Sowohl im Zug als auch am Bahnhof ist ein kleines Museum eingerichtet. 

Mein “altes” E-Bike nehme ich mit nach Wien für die Fahrt ins Büro. Dort bekomme ich erstmals seit Corona wieder Geschäftsbesuch und Tom hat Sitzung in der Fischereigesellschaft; in Babyschritten geht es “back to normal”. 
Am Wochenende wird weiter abgefischt und am Samstagabend sind wir bei C + K eingeladen!

 

Klima-Retten in der Stadt, im Hotel Sacher und ein Herbstmenü

Am sonntäglichen Rückweg schauen wir noch beim Jüngeren auf einen Kaffee vorbei, den wir auf seinem Balkon mit Blick in die Hinterhöfe der Vorstadt genießen. Voller Neid bewundere ich die vielen Früchte auf seinem kleinen Feigenbaum – Oliven hat er jedoch genauso viele wie ich im Waldviertel. Nämlich gar keine.



Montag Abend spazieren wir auf die umgestaltete Thaliastraße, wo ein paar (noch kleine) Bäumchen den zunehmenden Hitzetagen Einhalt gebieten sollen. Danach treffe ich die Radagendagruppe im Achten – auch ein Versuch das Klima zu retten –  zum ersten Treffen seit Beginn der Pandemie im Prinz Ferdinand. Der Abend ist mild und wir können draußen sitzen, die Beleuchtung ist jedoch so schwach, dass man kaum sieht, was man isst.



Besonders gerne gehe ich auf ein Mittagsmenü zum Hold. Im kleinen Schanigarten kann man beim Essen das gutsortierte Angebot in der Eisen- und Haushaltswarenhandlung bewundern.
Am Abend spazieren wir einmal vorbei an einer kleinen Werkstatt mit malerischem Ölfass und einmal zu den Kletterern am Haus des Meeres.


Auch gut ist das Mittagsmenü im Pho-Haus auf der Lerchenfelderstraße, wo es allerdings verkehrsbedingt etwas laut ist, auch wenn die meisten Lokale mit Blumen und Pflanzen versuchen, den Lärm etwas abzuschirmen.
Auf der Abendrunde entdecken wir ruhige Höfe und lange Durchgänge von der Josefstädter Sraße zur Pfeilgasse.




Freitag Früh sind wir mit einem langjährigen (Geschäfts-)freund meines Papas aus der Schweiz im Hotel Sacher zum Frühstück verabredet. Er möchte in Wien das Grab besuchen, da er es zum Begräbnis leider nicht geschafft hat. Ich freue mich über das Wiedersehen und die vielen Erinnerungen an meinen Vater.







Da wir nach dem ausgiebigen Frühstück das Mittagessen auslassen, kochen wir am Abend zum Start ins Wochenende ein köstliches Shepherds Pie – ein Auflauf mit Faschiertem und Erbsen, überbacken mit Erdäpfelpüree.

Tom fährt in der Früh zum einem fischereilichen Treffen nach Karlstein und ich in den Ort für Besorgungen. Vor dem Bauernmarkt treffe ich erst Ma und H. und dann L. und erfahre die aktuellsten Neuigkeiten: ein positiver Hochzeitsfotograf, ein infizierter Bräutigam und viele offene Fragen. Ich frage mich vor allem, wie man in einem Beruf als Fotograf, mit dermaßen vielen Sozialkontakten, noch ungeimpft sein kann. 
Im Wald finde ich ein paar ausgewachsene, matschige Steinpilze und als ich im stärker werdenden Regen schon abbrechen will, entdecke ich eine prächtige Krause Glucke – perfekt für unser Menü am Abend!

Während Tom sich von Marion im Friseursalon Böhm die Haare schneiden lässt, spaziere ich zu Fuß nochmals zum Stadtplatz und hole ihn ab. C + K kommen zum Abendessen und nachdem ich schon Käse, Zwetschken und Kaspressknödel am Bauernmarkt besorgt habe, kaufen wir noch die sehr gute, aber nicht ganz preiswerte Wildsalami vom Schloss Litschau im Hofladen. Zur Vorspeise gibt es ein Brett voller Köstlichkeiten, danach Huhn Cacciatore mit der Krausen Glucke und zum Dessert einen Zwetschkenkuchen mit Topfencreme. Levy muss sich leider mit seinen gewohnten Leckerlis begnügen.








Auch am Sonntag bleibt es trüb und kühl. Ich versuche kurz mein Glück mit der Spinnrute und nachdem ich nichts fange, mache ich mich zu einem Spaziergang um den Mühlteich auf. Kaum bin ich ein paar Meter gegangen, piepst es am Handy: Tom hat einen prächtigen Zander gefangen!
In Litschau hat einstweilen das jährliche Erdäpfelfest begonnen. Für die Kinder gibt es ein Standl mit Plastikspielzeug und für die Erwachsenen Livemusik und alles vom Erdäpfel.
Ich hätte dort auch etwas Essen sollen, denn das Sonntagsgebäck der Bäckerei M. ist wieder einmal steinhart. Was machen die damit?



Nächste Woche erhöhen wir im Büro auf zwei Office-Office-Tage und am Wochenende bleiben wir vermutlich in Wien.

 

Goldene Abendstunden, Blick über Wien und eine Nachricht aus der Luft.

Ich versuche meist das Positive in allem zu sehen und so ist es Glück im Unglück, dass ich Sonntag Abend zu einer Pizza komme – daheim ist nämlich der Geschirrspüler kaputt. Während des Lockdowns wurde die alteingesessene Pizzeria Ruffino auf der Josefstädterstraße umgebaut und der Teig ist jetzt deutlich besser als früher, beim Belag können sie mit den modernen Pizzerien noch nicht ganz mithalten. 

Um Geschirr zu sparen und weil das Wetter noch so schön ist, gehen wir unter der Woche ein paar Mal auf ein Mittagsmenü. Vom Schanigarten des Café Strozzi aus kann man gut den Andrang beim Würstelstand und im Zimmerservice beobachten. Vor allem aber die Sinnlosigkeit der Stopptafel an der sehr gut einsehbaren Kreuzung – ein eigentlich nur für Autofahrer notwendiges Haltegebot, auf das sich die Polizei im Bezirk gerne beim Radfahrerabstrafen beruft.
In der Maria-Treu-Gasse haben Kinder ihre Liebe zur Wohnstraße zum Ausdruck gebracht.
Im ausgezeichnet bestückten Ginladen neben dem Café Torberg kaufen wir einen sehr guten und günstigen Cava.






 

Auch im Hold gibt zwei sehr gute Menüs zur Auswahl und die eigentlich bekannten Gerichte wie Kürbiscremesuppe oder Linsen mit Knödeln schmecken immer ein bisschen anders als sonstwo.

Nach der Arbeit möchte ich unbedingt zum neuen IKEA beim Westbahnhof. Erstens wegen der schönen Aussicht, zweitens weil ich schon dringend Servietten brauche und drittens weil mir meine Mama am Nachmittag schon ein Foto von ihrem Besuch am Nachmittag geschickt hat. Das Einrichtungshaus ist über mehrere Stockwerke verteilt und es dauert etwas, bis man sich zurechtfindet. Nicht alle Abteilungen sind so gut wie in den großen Standorten bestückt, aber Servietten gibt es genug und in allen Farben. Über eine weiße Treppe, die in den paar Tagen seit der Eröffnung schon ziemlich schmutzig ist (welchem Architekten fällt so etwas ein?) geht es auf die Terrasse – und tatsächlich: der Blick über Wien ist phänomenal. Auch ein paar Bienen haben sich bereits eingefunden.



















Am Mittwoch ist wieder Markttag in der Lindengasse, wobei das Angebot weiterhin überschaubar bleibt. 

Einmal spazieren wir am Abend in die Innenstadt, wo schon etwas mehr Touristen unterwegs sind. Auch eine Gruppe tibetischer Mönche fotografiert sich vor den Fiakern am Michaelerplatz. Die Abendsonne taucht Wien in goldenes Licht.






Heroben sind die ersten Äpfel reif, die Weintrauben hängen an den Reben und auch der alte Zwetschkenbaum trägt reichlich Früchte. Zum Abendessen sind wir mit Ma und H. im Theaterwirtshaus im Feriendorf verabredet. Obwohl ich reserviert habe und auch ein paar andere Gäste im Lokal sind, ist wie beim letzten Besuch niemand zu sehen, der einen begrüßt oder zum Tisch führt. Das Servicepersonal hat sich irgendwo versteckt und ich hoffe, sie müssen nicht selbst kochen! Sowohl der Räucherkarpfen als Vorspeise als auch die Steaks und die Mohnnudeln zum Dessert schmecken jedoch vorzüglich und mit einem Absacker bei uns ist es ein sehr schöner Abend geworden.

Am nächsten Morgen zieht es mich sofort in den Wald und obwohl nach wie vor nur über vereinzelte Funde berichtet wird, freue ich mich über ein paar schöne Steinpilze. Dann fahren wir an die Teiche, wo wir etwas anfüttern, da ich am Nachmittag einen Karpfen angeln möchte. Die Seerosen blühen heuer ungewöhnlich lange.





Der Aufseher hat einen schönen Platz freigeschnitten und kurz nachdem ich die Angeln ausgeworfen habe, zeigt das bunte Ringerl an der Schnur den ersten Biss! Insgesamt fange ich vier Karpfen und einen davon entnehmen wir. Ein erfolgreicher Nachmittag!
Wir packen unsere Sachen zusammen und weil es für September noch ungewöhnlich warm ist, gehe ich noch einmal schwimmen. Kaum im Wasser fängt es zu Donnern an und nach ein paar erfrischenden Zügen bin ich auch schon wieder heraußen.





Daheim filetiert und schröpft Tom den Fisch fachgerecht, was eine ziemliche Arbeit ist. Paniert zu Erdäpfelvogerlsalat schmeckt er dann aber köstlich – kein Trangeschmack, kein Letteln, keine Gräten – herrlich.

Ein paar Steinpilze möchte ich noch finden und da entdecken wir im Wald ein seltsames weißes Objekt. Ein Riesenbovist, ein außerirdisches Flugobjekt? Beim Näherkommen entpuppt es sich als gestrandeter Luftballon und darin finden sich Zellen mit einer Nachricht. Kennt jemand den Andreas? Oder ist es eine Werbung der bekannten TV-Sendung?
Ich finde dann sogar noch ein paar Pilze und am Teich dann die nächste Überraschung. Die Gemeinde Reingers feiert 50 Jahre Ortszusammenschluss und dabei pumpt die Feuerwehr zur Belustigung Wasser aus dem Mühlteich und spritzt es in einer riesen Fontäne wieder zurück. Bewilligung einholen, den Teichbesitzer fragen … scheinbar alles egal. 









Hinter dem Haus haben Sie mit den Vorbereitungen für den Bau der Zufahrtsstraße für die neue Siedlung begonnen und manchmal ist es nicht leicht, das Positive zu sehen.

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Am Kronsegger Stausee, bei der U-Bahnbaustelle und im Wald.

Am sonntäglichen Heimweg fahren wir beim Kronsegger Stausee vorbei, einem weiteren Revier der ÖFG1880. Es schüttet in Strömen, aber mit der Burgruine im Hintergrund ist es trotzdem malerisch.





Die neue Woche starten wir mit einem Mittagessen im Phohaus und einem abendlichen Spaziergang durch den Siebten. 



Einmal gehen wir in Richtung Zweierlinie – eine einzige riesige U-Bahn-Baustelle – wo durch den einen Kanaldeckel Wasser über einen Tank in einen anderen Kanal gepumpt wird. Vor dem Eiles lärmt der Bohrer während wir einen Espresso trinken. Aus dem Rathauspark weht es Fischgeruch wie an der Adria.








Wir flüchten vor dem Lärm in den Volksgarten – eine wirkliche Oase in der Stadt.







Diese Woche bin ich zweimal im Büro – langsam erhöhen wir im Team die Dosis unserer Office-Office-Tage und planen, uns über den Herbst auf einen guten Mix einzupendeln.

Wieder heroben sehen wir schon die Markierungen der geplanten Straße im neuen Siedlungsgebiet auf der grünen Wiese. Vorbei sind die schönen Zeiten und wieder fällt ein Stück Natur der Verbauung zum Opfer.
Der Jüngere kommt mit seinem Rennrad rauf und dreht noch am Abend eine “kleine” Runde.

Während ich am Samstagvormittag eine Runde um den Herrensee mache, fahren Tom und P. nach Reingers, wo die Aufräumarbeiten nach dem Traktorrennen weitergehen. 

 

Am Nachmittag schauen wir zum Schwammerlsuchen in den Wald. Wir finden genug Eierschwammerln für ein Gulasch und sogar eine Krause Glucke. Später fahren wir auch noch kurz an den Teich zum Fischen.
Dass das Österreichische Nationalteam in ein derartiges Debakel rutscht, hat sich der so schöne Tag nicht verdient!





Strahlend schön ist auch der Sonntag. Mit P. spiele ich ein Tennismatch und gerade, als ich ins Punkten komme, überkommt ihn der Hunger, denn daheim wartet schon das späte Frühstück.




Am Heimweg möchte ich in Waidhofen das laut meiner Ma “hervorragende” Eis probieren und nächste Woche plane ich einen Besuch beim neuen IKEA am Westbahnhof, denn ich brauche dringend Servietten!

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