Auf der Schleuse, beim Bruder und die Apfelbaumblüte

Manche Mitbewohner erkennen in unserem Badezimmermistkübel Donald Duck, andere erkennen im Abendessen Ähnlichkeiten mit einer vietnamesischen Sommerrolle.
Im Nordbahnviertel versucht man mit Bäumen und Blumenrabatten einer grünen Stadt zu ähneln – zumindest scheint man ein wenig aus den zubetonierten Hitzeflächen in der Seestadt zu lernen.



Tom kommt mir auf meinem Heimweg am Rad bis zum Ringturm entgegen, wo eine ungarische Künstlerin ein leuchtendes Zeichen für mehr Miteinander angebracht hat. Wir radeln runter zum Donaukanal, wo Spaziergänger, flanierende Pärchen, Rennradler und Jogger um die Vormacht am schmalen Uferstreifen kämpfen. Wirklich gelungen ist allerdings die holzverkleidete Plattform am Kanal. Eine Oase der Ruhe im Trubel.
Bei der Urania biegen wir in den Ringradweg, der nicht weniger überlaufen ist und werfen noch einen Blick in den hübsch begrünten Burggarten.














Langsam finden erste Fachveranstaltungen der Medien- und Werbebranche statt, so wie am Mittwoch in der Labstelle in der Wollzeile. Ich freue mich über das Wiedersehen mit alten Bekannten und Geschäftskontakten. Weniger freue ich mich, dass mich am Heimweg ein Polizist aufhält, da ich mich eventuell nicht ganz StVO-konform am Radweg verhalten habe. Zum Glück erlässt er mir einen Teil der Strafe. 
Am Donnerstag feiern wir den Abschied von unserem internationalen Chef im Gasthaus Hansy am Praterstern. Eine schöne und lange Zeit geht zu Ende und die Zukunft wird spannend.


Diesen Freitag bleiben wir noch in Wien, da wir uns am Abend mit der Family zum Essen treffen. Wir machen daher noch eine kleine Radrunde und gehen auf einen Kaffee ins MQ. Davor ist eine Minigolfanlage aufgebaut und um EUR 5,- pro Person kann man eine Runde spielen. Das möchte ich unbedingt einmal machen!





Am Abend haben wir einen Tisch im “Bruder” reserviert, wo S., einer der Zwillinge, groß aufkocht. Das Lokal liegt im Raimundhof, einem malerischen Durchhaus zwischen Mariahilferstraße und Windmühlgasse. Gemeinsam mit S’ Mama werfe ich zur Begrüßung einen kurzen Blick in die Küche und dann genießen wir Spargel, Schnecken, Räucherfisch, Pilze, selbstgemachte Bratwurst, Forelle, Steak und Tortilla. Danach Dessert und Käse – darunter ein heftiger Ziegencamembert, den es sonst nur noch im Steirereck und bei Mraz & Sohn gibt. Davor, dazwischen und danach ausgefallene Cocktails sowie Hauswein aus dem Doppler. Zu später Stunde feiern wir noch unter einer bunten Discokugel in der Küche weiter. Ein toller Abend!











Da schönes Wetter angekündigt ist und im Garten gerade alles explodiert, fahren wir am Samstag gleich in der Früh hinauf ins Waldviertel. Katzenminze und Flieder blühen und ein alter Apfelbaum trägt heuer ein prächtiges Blütenkleid.

Auch der gelbe Ginster hinter der Garage wird immer größer und man kommt schon kaum mehr vorbei. Der rosa Ginster braucht noch ein bisschen.

Nach der Gartenarbeit möchte ich mit den Rädern zum Reißbach, um zu schauen, ob da Fische schwimmen. In Schönau treffen wir auf eine Reiterin auf ihrem Tinker, die sich wie wir über den herrlichen Tag freut und neben dem Bach entdecken wir ein kleines Zwergenhäuschen. Wer da wohl einst gewohnt hat?
Fische sehe ich keine, dafür eine frisch grüne Landschaft. Wir fahren weiter Richtung Gopprechts, biegen links nach Wielings ab und über Klein Radischen und Eisgarn geht es zurück nach Litschau.
Daheim schiebt Tom ein Biohendl ins Rohr und ich mache dazu einen Rahmgurkensalat.

Blick auf Eisgarn

Nach einer schnellen Golfrunde gibt es das erste Frühstück auf der Terrasse heuer. Herrlich!


Nächste Woche stehen ein paar Treffen an und am Wochenende müssen die Gemüsebeete bepflanzt werden!

Edited in Prisma app with Sakura

 

In der Stadt, nochmals in Hamburg und ein Throwback zum Muttertag

Beim Runterfahren machen wir einen Stopp in Waidhofen um Toms Zweitrad für Wien abzuholen. Da müssen wir daheim gleich noch eine Runde drehen und kommen beim 1.-Mai-Fest am Siebensternplatz vorbei. Der Soundcheck zieht sich dermaßen in die Länge, dass wir lieber weiterfahren.

Irgendwie haben wir die Woche keine Lust auf ein Weckerl aus dem Supermarkt und gönnen uns lieber ein Mittagessen in den umliegenden Lokalen. Einmal im Café Strozzi …


… und einmal beim Hold. Am Abend fahren wir noch in die Stadt, da ich bei Babette’s Am Hof Gewürze kaufen möchte. Die Fiaker fahren im Konvoi, am Judenplatz hat sich eine Touristengruppe um einen Fremdenführer geschart und im Goldenen Quartier stehen die Menschen vor der Campari-Bar Schlange. Es ist wieder was los in Wien!






Nicht nur am Land sondern auch in der großen Stadt wird die Tradition des Maibaumaufstellens gepflegt. Mit ein paar Tagen Verspätung und unter dem strengen Blick der Grätzelpolizistin A. zieht eine Gruppe Studenten mit einem Maibaum durch den Achten Bezirk.



Am Donnerstag fliege ich erneut nach Hamburg. Das Wetter ist traumhaft schön und beim Vietnamesen feiern wir den traurigen und zugleich lustigen Abschied unseres Chefs.












In Wien ist es mit dem schönen Wetter leider schon wieder vorbei und heroben im Waldviertel regnet es das ganze Wochenende über. Gatschig von oben bis unten bereiten wir die Beete vor und pflanzen Zucchini und Tomaten, während sich kleine Schnecken über die Hortensien hermachen.
Zum Abendessen am Freitagabend kocht Tom ein köstliches Spargelrisotto mit Pimpinelle aus dem Garten.






Den ganzen Samstag buddeln, schaufeln und rechen wir im Garten herum, dabei regnet es die ganze Zeit über. Genau das richtige Wetter um es sich am Abend bei gutem Essen und Wein mit Freunden gemütlich zu machen! C + K bringen aus ihrem Garten Spargel aus eigenem Anbau (!) mit, dazu gibt es in Butter und Kräutern gebratene Hasenleber: eine überraschend gute Kombination! Danach Hase in heller Soße mit Tagliatelle und zum Abschluss eine Birnentarte und Musik. Himmlisch! Nur Levy fehlte diesmal zu meinem großen Bedauern.


Am nächsten Vormittag – es regnet noch immer – treffen wir uns mit R + A am Golfplatz. Tom und ich erwischen einen super Tag und endlich gibt es neue Abschlagmatten, die auch den Linkshändern einen guten Stand ermöglichen. Zeit war’s!

Nächste Woche geht es terminreich weiter bis wir am Freitag mit der Family schick Essen gehen. Zum heutigen Muttertag wünsche ich noch allen Müttern und ganz besonders meiner Mama alles Gute!

Wiener Tulpen, die erste Radausfahrt und neue Socken

In Wien grünt und blüht es, dass es eine Freude ist. Irgendwann einmal möchte ich auch den Tag mit Qigong oder Tai-Chi vor dem Theseustempel beginnen. Vor der Piaristenkirche leuchten die Tulpen in kräftigem Pink.
Zum Abendessen probieren wir ein veganes Gericht mit Grünem Spargel, Erdäpfeln und Tofu. Den Tofu kann man jedoch gar nicht so viel marinieren, dass er gut schmeckt …







Am nächsten Morgen führt mich ein Frühstückstermin ins Guest House in die Stadt. Während wir Schinken, Käse und Porridge genießen, trägt die Kellnerin zum dritten Mal ein Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat an uns vorbei, während sie dabei von einer Kamera gefilmt wird. Da erkennen wir in der Ecke eine bekannte Foodbloggerin am Tisch mit dem Hoteldirektor, die offenbar für eine Sendung schon um halb 10 in der Früh Schnitzel und dazu ein Achterl genießen müssen. Ein harter Job!



Während am neuen Bild an der Feuermauer weitergemalt wird, macht auf unserem Fensterbrett eine Biene Pause, mit Beinen voller Blütenstaub. Am Hamerlingpark stehen zwei gleiche Häuser nebeneinander, eines renoviert und eines unrenoviert – was für ein Unterschied! 
Gemeinsam mit E., unserem Freund dem Bluesmusiker, gehen wir auf ein Mittagsmenü ins Ilija und lassen uns noch zu besonders köstlichen Powidltascherln überreden. Am Nebentisch werfen zwei Frauen E. und Tom Blicke zu, wobei sich herausstellt, dass sie jeweils beide verwechselt haben. 




Nachdem der Kran für das Wandbild wieder weg ist, wird die Bocciabahn vor dem Wiener Würstelstand wieder aufgebaut – unter größtem Körpereinsatz. Wir genießen derweil ein spätes Frühstück in der Mittagspause.



Am Weg hinauf blühen die ersten Fliederbüsche und im Wald die Buschwindröschen. In Litschau angekommen sehen wir, dass gerade die beiden Maibäume am oberen und unteren Stadtplatz aufgestellt werden. Im Garten geht es nun endlich los mit den ersten Frühlingsblumen und dem erblühten Kirschbaum und ich kann zum ersten Mal den Rasen mähen.


Als ich am nächsten Morgen  die beiden Maibäume fotografieren möchte, steht nur noch einer. Am Käsestand im Bauernmarkt erfahren wir, dass der kleinere vom unteren Stadtplatz – traditionell von der Litschauer SPÖ errichtet – bereits in der Früh umgesägt auf der Straße gelegen ist. Ein kurzes Gastspiel.
Die Magnolien vor dem Schloß stehen in Vollblüte und die ersten Obstbäume blühen überall. Kühe auf der Weide galoppieren den Hang hinauf und hinunter, während sie Bocksprünge vollführen und eine Ente am Steg genießt die warmen Sonnenstrahlen.



























Nachdem wir erste Salatpflänzchen ins Frühbeet gesetzt und den Wilden Wein zurückgeschnitten haben, fahren wir eine Runde mit den Rädern. Am ersten Ziel – dem neu angelegten Teich in Josefssthal, wo die Bagger derzeit ruhen – schneller als erwartet angelangt, fahren wir weiter nach Haugschlag und auf einen Kaffee nach Nova Bystrice. Ein ungeplanter aber umso netterer Ausflug.













Am Abend sind wir bei S + M eingeladen, die schon den ganzen Tag dabei sind, den zugewucherten Garten von Gestrüpp und Thujien zu befreien, wodurch sich ein traumhafter Blick über die Landschaft öffnet. S grillt Spargel und Rehfilet, zu Ms Geburstag gibt es eine prachtvolle Torte aus der hübschen Konditorei in Neubistriz und ich bekomme auch eine Überraschung: selbstgestrickte Socken von S’ Mama, einer interessierten Blogleserin. Ich freue mich sehr und sie passen genau: Danke!



Jetzt holen wir noch ein neues, altes Rad für Tom aus Waidhofen ab, und dann beginnt bald wieder die neue Arbeitswoche. Am Donnerstag geht es schon wieder nach Hamburg!

Veranstaltung mit Ausblick, der Frühling ziert sich und kleine Erfolge

Am Ostersonntag Abend gibt es den selbstgefangenen Karpfen auf serbische Art mit Petersilerdäpfeln und grünem Salat. Ein Gedicht!

Am Ostermontag fahren wir schon bald nach Wien zurück, denn das Wetter ist schlecht und es ist noch etwas zu tun. Als einfaches Abendessen gibt es ein Sugo mit Vongole.

Während es im Waldviertel noch einmal schneit, ist die Natur in Wien schon viel weiter: im Hamerlingpark blüht bereits der Flieder!


Immer nur ein Weckerl aus dem Supermarkt als Mittagsimbiss ist auch fad, daher hole ich uns einmal einen veganen Burger aus der Swing Kitchen: gutes Brot, das Patty unauffällig, der Salat knackig und die Pommes tadellos.

Ende der Woche besuche ich eine Veranstaltung des Salzburger Landes im Mediatower am Donaukanal. Im obersten Stock ist eine nette Eventlocation mit schönem Blick über Wien. Diesjährige Partnerregion ist das Großarltal, aus welchem ein junges Paar mit angereist ist – selbstproduziertes Brot, Käse und Speck im Gepäck – welches jedes Jahr mit Kindern, Kühen und Ziegen auf die Alm übersiedelt und uns die Besonderheiten des Almsommers und die teils noch immer bäuerlich bewirtschafteten Hütten präsentiert hat.









Das große Fassadenbild vis-à-vis wird übermalt und ich bin schon gespannt, was es jetzt wird. Pünktlich zum Wochenende beginnt es am Freitag zu regnen und mit Freund A. als Passagier fahren wir rauf ins Waldviertel.



Das Wochenende beginnt gleich sehr nett mit einer Einladung bei G + E auf Fleischlaberln und eine Partie Bauernschnapsen. Zum Glück können G und ich das Debakel vom letzten Mal etwas abmildern. Auch G ist unter die Brotbäcker gegangen: sein Roggenbrot muss weder den Vergleich mit den angesagten Wiener Bäckereien noch mit der Bäuerin aus dem Großarltal scheuen!


Da das Wetter auch am Samstagvormittag noch bescheiden ist, fahren wir für Besorgungen nach Waidhofen. Im Thayapark lädt gerade ein Oscar-Preisträger seine Einkäufe in den Wagen und im Lagerhaus kaufe ich ein paar Kräuter und Salatpflänzchen für das Frühbeet. Am Heimweg treffen wir auf zwei tschechische Amischlitten.

Am Nachmittag kommt kurz die Sonne raus und wärmt die ersten Frühlingsblumen und blühenden Sträucher im Garten.


Mit R + A sind wir am Sonntagvormittag zu einer Golfrunde verabredet. Kurze Regenschauer halten uns nicht ab und wir gewinnen mit einem Punkt Vorsprung. Das späte Frühstück danach schmeckt da gleich umso besser und erfreulicherweise ist das Gebäck vom Sonntagsbäcker dieses Mal nicht steinhart aufgebacken. Das mürbe Kipferl ist sogar sehr gut!




Die kommende Woche ist vollgepackt mit Terminen, dafür gibt es für das nächste Wochenende – ENDLICH – eine erfreuliche Wetterprognose!

 

Osterlamm, Osterhase und Osterkarpfen!

Für das Abendessen am Sonntag benötigen wir Erdäpfel und Eier, daher bleiben wir das erste Mal beim Selbstbedienungsladen in Göpfritz an der Wild stehen. Die Eier sind deutlich größer als die vom Litschauer Hofladen, jedoch sind die Erdäpfel nicht so herrlich speckig. Dafür sind sie teurer.




Wunderbar, wenn man beim abendlichen Spaziergang noch ein paar Sonnenstrahlen erwischt. Am Hugo-Bettauer-Platz hat sich zum neuen Bücherschrank auch ein Eisschrank dazugesellt. Ob das auch als Service für die Bürger zu verstehen ist?




Mitte der Woche muss ich zu einem Termin in die Stadt. Dort merkt man deutlich, dass die Anzahl der Touristen in der Woche vor Ostern zugenommen hat. Überall wurlt es vor Menschen, die Fiaker fahren im Konvoi und vor dem Café Central hat sich wieder die vor Corona übliche Schlange gebildet. 
Am Hof gibt es den Ostermarkt und im Rathauspark leuchten die Blumenbeete und Bäume in den schönsten Farben.
Das alles zusammen erzeugt so eine wunderbare Frühlingsstimmung – da passen die ersten Spargelspaghetti der Saison perfekt.









Am Gründonnerstag gibt es allerorts Spinat und Spiegelei als Mittagsmenü und da im Hummel kein Platz ist, gehen wir bei uns ins Café Strozzi. Auch gut!
Die Zierkirschen in der Gasse blühen wunderschön.






Am Karfreitag geht es schon etwas früher hinauf ins Waldviertel, wir liefern meine Schwester bei Ma und H. ab und Tom kann noch seine neuen Eisen einweihen.
Am Abend trifft sich der Litschauer Tennisclub im Theaterdorfwirt zum Jahrestreffen – dem ersten seit drei Jahren – und bei sehr guten Steaks und Schnitzel besprechen wir die neue Saison und die teils abstrusen Pläne der Gemeinde, was das angrenzende Strandbad betrifft. Jahrzehntelang wurde nichts investiert und jetzt überschlagen sich die eingesetzten Gremien und Task-force-Gruppen mit den wildestens Ideen (täglich wechselnde Eintrittsbänder) und den schlimmsten Horrorszenarien (das Becken wäre unsanierbar).



Pünktlich zum Osterwochenende kommt die Wetterverschlechterung und so startet der Samstag trüb und feucht. Nach Einkäufen und Frühstück wittere ich meine Chance am Golfplatz und gewinne erstmals mit knappem Vorsprung.









Am Abend sind wir bei Ma und H. auf einen Lammbraten eingeladen. Neben meiner Schwester sind auch meine Brüder heroben – nett!



Am Sonntag überlegen wir, mit der Fliegenrute in Lainsitz und Braunau zu fischen, aber da dort noch keine Forellen besetzt wurden, fahren wir lieber nach Reingers, um einen Karpfen zu fangen. Ich probiere es erst am Mühlteich, dann auf der anderen Seite des Damms im Stadlteich, aber nichts. Enttäuscht stelle ich die Angeln in die Fischerhütte und beschließe, es nach einem Mittagsimbiss nochmals zu versuchen. Diesmal nehme ich eine Dose Kukuruz mit. Da geht es plötzlich los und das Abendessen ist gesichert.
Und dann erwische ich am Heimweg noch den Osterhasen!




Im Garten tut sich auch schon einiges: die ersten Tulpen blühen, die Wiese ist voller Primeln, die Zierquitte hat schon dicke Knospen und da und dort strecken noch andere Frühlingsboten ihre Blütenköpfe durch die Erde. 

Morgen ist zum Glück noch einer Feiertag und die Woche damit kurz. In der Arbeit werden wir langsam wieder zu mehr Anwesenheit im Büro und gemeinsam im Team zurückkehren und das nächste Wochenende beginnt wieder erfreulich, mit einer Einladung bei G + E!