Blockabfertigung am Radweg, Obermühle und späte Sommertage

Sonntagnachmittag kommt mein Papa auf eine Tennispartie vorbei. Es ist sehr heiß, jeder nutzt Ballverluste für kurze Pausen im Schatten und nachdem wir unsere Wasserflaschen ausgetrunken haben, sind wir froh, dass der Kühlschrank im Tennisstüberl mit kaltem Mineralwasser gefüllt ist. Die Abkühlung danach im Pool ist herrlich und verdient.

In Wien wird es zunehmend gewittrig und dunkle Wolken ziehen sich über der Josefstadt zusammen. Die Honigmelonen beim Spar kaufen wir nicht.

Bei der Urania organisiert die Radlobby Wien einen Flashmob um auf die mangelhafte Radinfrastruktur aufmerksam zu machen. Im Rahmen einer Blockabfertigung wird demonstriert wie lange es dauern würde, wenn sich die RadfahrerInnen genau gemäß der StVO über die Inseln und Ampeln fortbewegen würden – nämlich immer nur maximal drei Personen auf der Halteinsel. Innerhalb kürzester Zeit bildet sich ein langer Stau bis zurück zum Ministerium für Nachhaltigkeit.

Mittwochabend fahren wir gleich nach der Arbeit wieder rauf. In Heidenreichstein geht die Sonne malerisch hinter der Burg unter und der Mond leuchtet voll.

Obwohl noch Sommer ist, pirscht sich der Herbst auf leisen Sohlen heran. Man merkt es an der Luft, dem Himmel, dem Wind und den Blättern. Noch ist die Badetasche gepackt, aber die frischen Temperaturen laden nicht zum Schwimmen ein. Der Wald jedoch sieht nach den Regenfällen der letzten Tage erfrischt aus und auch im Garten sprießt wieder neues Gras.
Dass es sich bei der vermeintlichen Erika eigentlich um die hier heimische Besenheide handelt, erfahre ich durch einen kundigen Pflanzenkenner in der Waldviertler Facebookgruppe.
Raubvögel ziehen über die abgeernteten Felder.

Der Feiertag bietet kurz wieder sommerlicheres Wetter und Tom fängt einen prächtigen Zander! Am Nachmittag fahren wir nach Tiefenbach bei Kautzen in die Obermühle zum Tag der offenen Tür. Stündlich gibt es Führungen durch die Werkstatt, wo Naturmatratzen produziert werden, es gibt Standln mit Leinenkleidern, handbemalten Streichholzschachteln und Alpakadünger.

Am Rückweg schauen wir uns noch den Platz des Skorpions an, eine besondere Steinformation und vermeintlicher Kraftplatz. Die Tafeln liegen teils am Boden herum und das Gelände sieht ein bisschen verwahrlost aus. Dass wir dort auch am UFO-Landeplatz vorbeikommen, bemerke ich leider erst, als wir schon wieder zu Hause sind …

Krause Glucke

Und dann finde ich endlich den ersten Steinpilz!

Am nächsten Tag ist es bewölkt und kühl. Tom vesucht nochmals sein Glück am Mühlteil und ich bereite ein Mousse au Chocolat zu, denn am Abend haben wir die Ls eingeladen. Danach ist noch Zeit für eine eine Runde um den See. 

Die Ls berichten begeistert vom Theaterfestival, wir servieren Bruschetta, Zander mit Farfalle und Linsen und danach das Mousse. Ein sehr netter Abend!

 

Der Holler ist reif und ich koche Marmelade ein, die Os kommen auf einen Kaffee. Wirklich lustig, wenn sich herausstellt, dass ein Mitglied in der Wiener Radfahr-Facebookgruppe ein Wochenendhaus im selben Ort gleich über der Straße besitzt.
Ma fragt, ob wir uns das abendliche Theaterstück im Herrenseetheater ansehen, aber es ist kühl, wir sind faul und kochen lieber ein Rehragout. Das Stück soll aber sehr gut gewesen sein, danach gab es Livemusik und einen DJ und nächstes Jahr werde ich das Festival aber wirklich besuchen!

 

Am Sonntag ist der Sommer zurück. Die morgendlichen Wolken verziehen sich rasch und der Himmel wird strahlend blau. Am Tennisplatz werfen die Bäume schon längere Schatten, mir gelingen mittlerweile gezieltere Schläge und danach gehen wir ins Bad. Der Bademeister will uns die Wassertemperatur nicht verraten, doch ein kleiner Bub verkündet bereitwillig, dass das Becken 22,5 und der See 21 °C hat. Brrrrrr. Wir machen eine Runde über das Festivalgelände, plaudern kurz mit Heini Staudinger, lauschen ein wenig der Martinee und tauchen dann todesmutig in den Pool. Erfrischend!

Jetzt ist es endgültig vorbei mit Ferien und langen Sommerwochenenden. Eine normale Arbeitswoche steht bevor und nächstes Wochenende ist Traktorrennen in Reingers. Da heißt es drei Tage Luftanhalten und sich wundern, wie man sich heutzutage unter den immer stärkeren Eindrücken der Klimaveränderung noch für eine solche Veranstaltung begeistern kann. Dazu passt auch, dass sich der Ex-Minister K für einen Besuch angesagt hat.

 

Leopoldstadt, Flugtage und Schaufensterkatze

Die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub bietet gleich am Dienstag ein Highlight. Mit https://www.eat-the-world.com begeben wir uns auf kulinarisch-kulturelle Stadtführung durch den zweiten Bezirk. Nun kann man auch in Wien auf unterhaltsame Weise Stadtgrätzel erkunden, den Anfang macht die Leopoldstadt, der Achte soll im September folgen. Man erfährt wissenswertes über die Geschichte des Bezirks, wandert drei Stunden lang vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und entdeckt dabei kulinarische Geheimtipps. Sehr empfehlenswert!

Wieder daheim treffe ich noch kurz meine Schwester und Freunde am neuen Würstelstand in unserer Gasse. Mit Tom teile ich mir endlich die erste Bosna und vor lauter Freude vergesse ich aufs Foto. 
Zum Ausgleich für Fleisch und Wurst kochen wir am nächsten Abend eine vegetarische Frittata mit den Zucchini aus dem Waldviertler Garten.

Nachdem wieder alle aus dem Urlaub zurück sind, treffen wir uns mit der Family im Hildebrand, dem neuen Lokal im Volkskundemuseum in der Laudongasse. Der Gastgarten liegt idyllisch angeschlossen an den Schönbornpark und es findet dort auch ein Kurzfilmfestival statt. Leider hat der Wirt kurzfristig beschlossen, dass es an diesem Abend nur Burger gibt – wäre nett, wenn man darüber nach der Reservierung informiert worden wäre – und Süßkartoffelfritten. Warum die jemand lieber als klassische Pommes Frittes haben möchte, ist mir ein Rätsel. Wir lassen uns davon aber nicht den Abend verderben und wandern dann noch auf einen Absacker ins U.S.W. Am Heimweg spazieren wir am Platz vor der Piaristenkirche vorbei, wo wir gerade noch in den Genuss der Zugabe des Klavierkonzerts kommen.

  

 

Ein Servicetermin führt mich in ein Autohaus nach Inzersdorf mit sehr eleganten Toiletten. Zu Mittag probieren wir das Pho-Lokal in der Neubaugasse. Auch gut!

Dann geht es schon wieder ins Waldviertel und zu G + E, die uns zum Grillen eingeladen haben. Wir bekommen traumhafte Spare Ribs. G und ich verlieren leider im Bauernschnapsen.

Die meisten Felder sind schon abgeerntet und die Wiese im Garten ist so ausgedörrt, dass es schon recht herbstlich anmutet.
In Litschau finden dieses Wochenende neben dem Theaterfestival Hin und Weg auch die Modellflugtage statt und vor dem Bäcker bildet sich eine lange Schlange. Die Katze in der Auslage des Tapezierers lässt sich vom Trubel nicht beeindrucken. Am Bauernmarkt gibt es Steckerlfisch.
Wir fischen ein bisschen, ich mache eine Runde über den Campingplatz und um den Mühlteich und am Abend sind wir bei Mama und H. Die Ms und Cousine A sind auch dort und wir alle bewundern die neue Küche. Es gibt Hering, Pörkölt und meine Lieblingsschokonusstorte.

Action am Pumptrack

 

Über Litschau kreisen die Modellflieger und ein Rundflughubschrauber, was eine eigenartige Kombination mit dem Theaterfestival ergibt. Ich lasse beides aus, dafür gehen wir am Nachmittag mit Papa auf den Tennisplatz und vielleicht hüpfe ich dann noch in den See.

Die nächste Woche ist kurz und am Donnerstag schauen wir zum Tag der offenen Tür in die Obermühle!

Wachauer Marillen, Disteln und endlich Urlaub!

Weg vom Schrammeltrubel am Herrensee fahren wir Sonntag Nachmittag noch an den Mühlteich. Mit einem stärkeren Zoom ausgestattet, versuche ich die Seerosen noch besser einzufangen. Im Wald stehen die Disteln.

Von Toms Onkel bekommen wir selbstgeräucherte Forellen und bereiten uns einen Salat mit Pomelos und Ziegenfrischkäse zu.

Schon die Kleinsten sind in Wien mit dem Rad im Morgenverkehr unterwegs, am Donaukanal sehe ich zum ersten Mal jemanden paddeln, und im Nordbahnviertel wird gebaut und gebaut.
Wir braten uns Steaks zu Kohlrabi aus dem Garten und bevor wir alle nach Nord und Süd in den Urlaub fahren, treffen wir uns mit den Kindern im Goldfisch. Die Gerichte sind köstlich, die Bedienung sehr nett, die Preise geschmalzen und leider gibt es keinen einzigen heimischen Fisch auf der Karte.
Im Supermarkt gibt es Fanta im Retrolook.

 

Dann fängt endlich der Urlaub an. Auf der Autobahn beginnt es zu regnen und es hört auch das ganze Wochenende nicht mehr auf. Das macht aber überhaupt nichts, denn die Natur freut sich und hoffentlich hilft das auch den Schwammerln zu wachsen!
Schon seit den letzten Fahrten ins Waldviertel bewundere ich prächtige Distelstauden entlang der Straße vor Maissau. Diesmal bleiben wir stehen und ich schneide mir einen Buschen ab. Wenn es nur nicht so stachelig wäre! Wir machen einen Stopp im Sportgeschäft in Waidhofen und von Ma und H. holen wir uns zwei Kilo Wachauer Marillen.

In Litschau zieht die Stadtkapelle über den Platz, im Garten summen die Bienen im Lavendel, ich koche ein paar Gläser Marillenmarmelade ein und dann backen wir noch einen Kuchen. Überall pickt die Butter, das Mehl staubt, ich bekomme einen Krampf im Arm vom langen mixen, aber der Aufwand hat sich gelohnt – köstlich!
Der Mohn in Leopolsdorf hat sich schon verkapselt, am Teich übt eine Entenmama mit ihren Jungen Hindernisse zu überwinden und die Erdäpfelfelder stehen ihn voller Blüte.

Den Kuchen genießen wir nach Hendl und Hühnerlebercrostini gemeinsam mit C + K.
In der Nacht ziehen Wolken vor dem zunehmenden Mond vorbei.

Kurze Regenpausen nutzen wir für die Gartenarbeit und wenn es am Nachmittag wie angekündigt besser wird, fahren wir fischen.

Der Kukuruz wächst

Ich möchte Krebse fangen, Radfahren, Schwammerln suchen, Schwimmen, Tennisspielen, einen Ausflug machen und freue mich auf drei wunderbare Urlaubswochen im Waldviertel.

Auf den Wiener Radwegen und am Litschauer Schrammelklangfestival

Sonntag Abend laden uns R + A noch zu einem Aperitif auf ihre Terrasse oberhalb des Herrensees ein, wo ich endlich C. kennenlerne, die nette Nachbarin der beiden und schon seit einiger Zeit meine Facebookfreundin. Wir naschen ein paar gemein gute Grammeln vom Geitzenauer und legen uns dann daheim ein knusprig gebratenes Zanderfilet auf getoastetes Brot.
Bei schon von der Früh weg sehr warmen Temperaturen fahren wir am Montag zurück nach Wien.

Es wird noch einmal richtig heiß, bevor ein Gewitter die Hitze bricht. Im Volksgarten wird vor der prächtigen Rosenkulisse geturnt. Auf den Radwegen wird es zeitweise schon recht eng und mir bleibt fast der Mund offen stehen, als sich eine Radlerin mit links zwei Hunden an der Leine und rechts handytelefonierend zwischen den Verkehrsstangen am schmalen Radweg durchschlängelt. Aber besser Gedränge am Radweg, als sich in die ferienmäßig ausgedünnte U-Bahn zu quetschen.
Mit Tante M. treffe ich mich im Supersense zum Lunch und am Freitag machen wir wieder Mittagspause beim Vietnamesen.

Freitagnachmittag sind wir schon wieder heroben, flitzen mit dem Rasenmäher rasch durch den Garten, gießen Töpfe und Beete und machen uns dann auf an den Herrensee, denn das 13. Schrammelklangfestival hat begonnen!
Unglaublich viele Besucher sind schon am ersten Abend am Gelände unterwegs – ganz Litschau ist zugeparkt – und vor der Bühne ist kaum mehr ein Platz zu finden.
Wir treffen Freunde und Bekannte und lauschen Ursula Strauss und Ernst Molden, dem Dobrek Quintett und Helene Blum & Harald Haugaard aus Dänemark. Ein wunderbarer Auftakt!

 

 

Tom und Krzysztof Dobrek

Die Sonne begrüßt uns am nächsten Tag schon von der Früh weg. Wir schauen kurz an die Teiche und erstehen am Flohmarkt des Roten Kreuzes einen gut erhaltenen Holztennisschläger.

Auch die Produkte von Gruner+Jahr werden gehandelt.

 

Der Kuss

Die Umarmung

Am Nachmittag begeben wir uns auf den Schrammelpfad rund um den See, die Hauptattraktion des Festivals, mit Naturbühnen im Wald und auf den Wiesen. Gut für den Veranstalter, aber weniger gut für die Besucher ist der über die Jahre stark angewachsene Andrang. Beliebte Künstlergruppen wie das Kollegium Kalksburg ziehen derart viele Fans an, dass man kaum mehr eine Chance auf einen guten Platz geschweige denn auf ein gutes Hörerlebnis hat. Wir ziehen daher bald weiter und probieren einen knusprig gebratenen Waldviertler Karpfen bei der Fischerhütte. Mit dem Boot geht es über den See zurück zur Hauptbühne. Freunde aus Wien sind erstmals dabei, Ma und H. und viele Bekannte sind da. Zu später Stunde treffen wir noch die L’s, lauschen dem anspruchsvollen Programm von Sterzinger extended III und einem zweiköpfigen Trio aus Finnland. Bevor sich einige für die Mitternachtswanderung bereit machen, verlassen wir eine immer wieder tolle Veranstaltung.

Mit Elektrobooten vom Bootsverleih werden die Besucher von einem Ufer ans andere gebracht.
Heuer gibt es erstmals auch ein größeres Fährboot

Kollegium Kalksburg

Leider habe ich das große Boot verpasst
Aber auch im kleinen Boot lässt es sich nett über den See schaukeln

Während wir Sonntagvormittag eine Stunde Tennis spielen, strömen bereits wieder die ersten Besucher aufs Gelände. Am Kulturbahnhof findet ein Schrammelfrühstück statt und wir kommen gerade rechtzeitig als der Schrammelexpress mit lautem Signal einfährt. Es waren wieder drei tolle Tage mit viel Musik und bekannten Gesichtern. Vielleicht besuche ich dieses Jahr auch das Theaterfestival Hin & Weg im August!

Noch eine Woche arbeiten, dann ist Urlaub!

 

Heißer Asphalt, kühle Donau und Rosenglück im Waldviertel

Um das Wochenende zu verlängern, und da es nach zwei verregneten Tagen erst am Nachmittag trocken ist, bleiben wir am Sonntag noch heroben und legen in Reingers die Zanderruten aus. Zum Abendessen gibt es Würstel vom Geitzenauer und dazu Erdäpfel mit Mangold.

In Wien steigen die Temperaturen und eine Tropennacht folgt auf die andere. In der Mittagspause mache ich mich auf die Suche nach einer Änderungsschneiderei im Nordbahnviertel und finde sie versteckt in einem Innenhof. Die Luft steht, der Asphalt glüht und Kinder und Erwachsene suchen Schutz im Schatten der Bäume. Vor dem Campus Gertrude Föhlich Sandner steht eine ganze Batterie Scooter und die angrenzenden Gemeinschaftsgärten sind teils ordentlich gepflegt, teils ein wild wucherndes Durcheinander.

 

Termine führen mich zum Exporttag in die Wirtschaftskammer, wo ich mich im Getümmel auf die Suche nach dem indischen Handelsdelegierten mache (wie sieht nochmal die indische Flagge aus?) und in den Ringturm zur Hauptversammlung des VÖZ, von wo man im 16. Stock einen großartigen Rundumblick über die Stadt hat.
Auf der Mariahilferstraße beobachte ich die Juicer beim Ausladen der aufgeladenen, aber schon recht in Mitleidenschaft gezogenen Leih-E-Scooter. Die Küche bleibt leicht mit Garnelen zu Salat.

Quasi als Entschädigung für die letzten Hitzetage und -nächte führt mich eine Einladung in die Marina an der Donau. Es weht ein leichtes Lüftchen, der Prosecco ist gut gekühlt und dazu gibt es kleine Häppchen und Gegrilltes. Auch die Möglichkeit zu einer Motorbootfahrt ist gegeben, aber das lasse ich lieber aus.
Und ich weiß nicht, welcher Tweet es war, aber Prince Harry folgt mir jetzt auf Twitter.

 

In Litschau sind die Temperaturen zum Glück erträglicher, auch wenn es etwas dauert, bis das Haus durchgelüftet ist. Im Garten stehen die Rosen in voller Blüte, die nachgesetzten Bohnen zeigen sich endlich und auch die Zucchini wachsen.

Ein Ausschnitt des Kräuterbeets

Nachdem wir gemäht, gepflanzt, umgesetzt, Insekten- und Vogeltränke aufgefüllt und gegossen haben, packen wir die Badesachen und gehen eine Runde im Herrensee schwimmen. Herrlich! Das Wasser ist jedoch schon ungewöhnlich warm für Anfang Sommer.
Im Wald finden wir jede Menge Heidelbeeren, aber noch keine Schwammerln. Zum Abendessen kocht Tom einmal gefüllte Kohlrabi aus dem Garten und einmal Hühnerflügerln. Ich koche ein paar Gläser Erdbeermarmelade ein und fülle Hollunderblütenessig ab.

Sonntagfrüh sind wir endlich wieder am Tennisplatz, wo mich hinter dem Zaun schon der Pool verlockend anlächelt. 
In Leopoldsdorf hat ein Bauer eine bunt blühende Bienenweide angelegt und die Erdäpfelfelder blühen weiß. Keine Schwammerln weit und breit.

Da es heute nochmals richtig heiß werden soll, fahren wir wieder erst Montag zeitig in der Früh nach Wien. Nächstes Wochenende ist Schrammelklangfestival und ich bin schon gespannt, wen wir alles treffen werden.