Am Nachmittag hole ich meinen Bruder vom Bus ab und bringe ihn nach Eggern. Nach der Fahrt aus Wien ist ein kleiner Spaziergang genau das Richtige und gemeinsam mit Ma und Schwester spazieren wir zur „mächtigen Buche“. Auf den Feldern werden überall die Strohballen eingesammelt.
Die Ls laden schon seit ein paar Jahren als Gastgeber im Rahmen der Küchenlesungen bei Hin & Weg zu sich nach Hause ein und da auch diesmal ein bisschen was übergeblieben ist, kommen wir spontan in den Genuss eines köstlichen Restlessens. Auch ohne Lesung ein Gedicht!
Die Josefstadt wird immer grüner und verkehrsberuhigter. Nicht gut fürs Parkplatzsuchen, aber gut fürs Stadtklima.




Ich brauche einen neuen Kopfpolster, die Servietten gehen auch schon aus und daher fahren wir mit dem 5er zum IKEA am Westbahnhof. Ein Besuch der Dachterrasse ist dabei Pflicht.
Dann ein Bürotag, gefolgt von einem weiteren Homeofficetag. Es sind gerade soviele auf Urlaub, da kann ich gleich von daheim arbeiten. Zum Lunch gehen wir nach längerem wieder ins Westpol. Für das Schawarma wurde nur leider kein Fladenbrot sondern ein dicker Blätterteig verwendet. Naja.
Dann ist die Arbeitswoche auch schon wieder um und wir stehen am Golfplatz. Von den reifen Brombeeren kann ich mich fast nicht losreißen! Immer wieder streifen fremde Katzen durch unseren Garten und sobald man sich nähert, rennen sie weg. Diese hier ist jedoch zutraulich und lässt sich sogar streicheln. Ob die jemandem gehört?
Nur wenige Tage im Jahr ist die Burg Hardegg für Besichtigungen geöffnet und so machen wir am vorletzten Tag gemeinsam mit Ma und Schwester einen Ausflug in die kleinste Stadt Österreichs. Die Idee hatten allerdings nicht nur wir und nur mit Müh und Not finden wir eine Parkplatz in dem engen Talkessel. Die Burg ist eindrucksvoll, aber rasch besichtigt und so spazieren wir noch zur Brücke über die Thaya. Ab der Mitte ist schon Tschechien.
Am Rückweg kehren wir im Gasthaus Failler in Drosendorf ein und genießen Spinatknödel und Schweinsbraten. Danach machen wir noch einen Verdauungsspaziergang entlang der noch vollständig erhaltenen Stadtmauer. Sehr nett!
Am Abend sind wir gemeinsam mit G+ E bei den Ls in der Saaß eingeladen. Der Rehschlögel ist über dem offenen Feuer gegart, zur Nachspeise eine fruchtige Creme aus Weinbergpfirsichen aus dem eigenen Garten: das Essen ist köstlich und der Abend sehr nett! Zum Abschied bekommen wir – fast – noch ein Ständchen von S. auf dem Kontrabass.
Obwohl die Sonne scheint, ist es deutlich frischer geworden. In der Nacht ist es richtig kalt und die Pilze machen grad Pause. Nächste Woche sollen endlich die Hecken geschnitten werden, die Therme gehört gewartet und schnellen Schrittes geht es Richtung Herbst.







































































Schön und kulinarisch wie immer!
Das Kätzchen ist auch immer bei uns im Garten – schräg gegenüber – sie spaziert auch frech und neugierig ins Haus hinein, lässt sich aber nicht gern hochheben.
Liebe Grüße, Camilla
Danke!
Ui, im Haus muss ich die Katze nicht unbedingt haben 😉. Lg Freia