Das Wetter ist so schön, dass wir beschließen, bis Montagfrüh heroben zu bleiben. Drei Wochen nach Wien blühen nun auch die Magnolien vor dem Schloss. Wir nützen die gewonnene Zeit und fahren auf ein Eis nach Trebon. Im Garten blühen die Kirschbäume.
Auf der Fahrt in der Früh nach Wien bietet sich ein unglaublicher Fernblick und man sieht bis zum – Schneeberg?
Das kleine Café Knockbox auf der Josefstädter Straße hat das aufgelassene Lokal vom Gradwohl dazugenommen und endlich ist der Umbau fertig. Diesesmal nehme ich einen Matcha Latte statt eines Espresso – auch gut!
An meinem Bürotag schaue ich mir die Dachterrasse an, von der wir gar nicht wussten, dass wir eine haben. Von dort bietet sich ein toller Blick auf die Trabrennbahn Krieau.
Im Burggarten singt eine Gruppe dem Geburtstagskind ein Ständchen, die Kastanienbäume blühen, Leute liegen auf dem Rasen. Außerdem führt mich die Woche ein Netzwerkabend ins „Vollgut“ nahe der Kennedybrücke. Ein sehr netter Abend mit Wiener Crémant und interessanten Gesprächen.
Die Woche ist kurz und wir fahren auch schon Donnerstag Abend ins Waldviertel. Das Maibaumaufstellen verpassen wir zwar, aber dafür sind wir am Feiertag früh am großen Platz in Monachus – bereit für eine Partie gegen R + A. Das Wetter ist traumhaft schön, unser Spiel erfolgreich und das Mittagessen im Clublokal sehr gut. Nur was da topfenartiges über die Heidelbeerknödel gerieben wird, wissen wir nicht. Jemand eine Idee?
Am Samstag fahren wir erst in die Gärtnerei in Heidenreichstein und arbeiten dann im Garten. Zwei Buchsbaumsträucher sind dem Buchsbaumzünsler zum Opfer gefallen, die Lavendelsträucher schauen nach dem Winter nicht gut aus und alles ist von Blütenstaub überzogen, der in meinen Augen kratzt. Hoffentlich regnet es bald! In Heidenreichstein üben sie offenbar für die Mission to Mars. Der Wettlauf um den größten Supermarkt wird die Preise für die Konsument:inne sicherlich nicht günstiger machen.











































