Auch in Wien zeigt sich Sonntagabend kurz die Sonne. Daheim packen wir rasch um und fahren ins Donauspital, wo Tom für eine Untersuchung über Nacht einchecken muss. Zum Glück alles in Ordnung und er darf am nächsten Abend schon wieder heim!

Am Faschingsdienstag werden im Viertel Zwei Krapfen verteilt, am Abend gibt es nach langem wieder die köstliche Fischsuppe nach Nigel Slater und am nächsten Tag führt mich ein Termin in den Dritten. Zum Abendessen gibt es eines meiner Lieblingsgerichte: Pasta mit Linsen.

Zu einem weiteren Geschäftstermin muss ich in eine andere Ecke des dritten Bezirks: zum Rennweg. Gräuliches Wetter, ein mächtiger Betonklotz, das hebt nicht unbedingt die Stimmung!
Wie angekündigt erreicht eine Schlechtwetterfront in der Nacht auf Freitag den Osten Österreichs. Der Flughafen ist gesperrt, auf den Straßen Chaos, ich bleibe im Homeoffice und am Wochenende in Wien. Nach der Arbeit spazieren wir durch die tiefverschneite Stadt: schön!
Wir treffen den Jüngeren zum Samstag-Frühstück im Café Eiles und schauen dann zusammen in die Astoria Garage. Mit dem Lift geht es ganz nach oben und eine Tür führt zu Garagen auf dem Dach. Rundherum sieht man Dachterrassen und Balkone.

Weiter spazieren wir zum Leopoldmuseum im MQ wo wir uns die Sonderausstellung von Gustave Courbet ansehen möchten. Aus dem Katalog: „Der Maler gilt als bedeutendster Vertreter des Realismus, der sich kühn über die idealisierenden Konventionen der Kunst des 19. Jahrhunderts hinwegsetzte“. Highlight der Ausstellung ist der berühmte Frauenakt „Der Ursprung der Welt“.
Am Lange-Gasse-Markt haben wir Lammfaschiertes bekommen: daher gibt es Adana Kebap!
Das Wintercomeback währt nur kurz und mit den wärmeren Temperaturen tropft es von den Dächern. Dazu regnet es auch noch.
Dieses Wochenende hat das 27. Internationale Akkordeonfestival begonnen, für das Tom (www.tomsebesta.at) auch heuer das Plakat entworfen hat. Vielleicht sieht man sich bei einem der Konzerte? akkordeonfestival.at



























