Der neue Florianihof, Turnierspaß und beim Kirtag

Immer wieder ist mir in letzter Zeit das Pastagericht „Cacio e pepe” untergekommen – ein ideales, da schnelles Sonntagabendessen. Leider verbindet sich der Käse nicht so sämig mit dem Nudelwasser wie gedacht, aber geschmacklich ist es gut.

Das Mittagsmenü beim Vietnamesen in der Lederergasse ist dafür jedesmal gut und am Rückweg schauen wir kurz in den neueröffneten Florianihof. Kurzer Espressotest: mittelgut. Am Weg ein Auto mit kreativer Motorhaube.




Ein Frühstückstermin führt mich in die Nähe meiner früheren Wirkungsstätte beim Stadtpark. Der Weg von dort ins Viertel Zwei führt mit dem Rad über die schon recht herbstliche Hauptallee.



Am Mittwoch lausche ich auf einer Branchenveranstaltung der österreichischen Fernsehvermarkter Thomas Brezina, der aus seinem erfolgreichen Leben als Moderator, Regisseur und Buchautor erzählt. 



Das Wetter wird unbeständiger und ich nehme die U-Bahn. Am Abend spazieren wir zum Haus des Meeres und Tom kocht ein Gericht, das wir schon lange nicht mehr hatten: Pasta mit Fisch in Paradeissoße mit Kapern und Oliven.

Bevor die heuer so prächtigen Hortensien verblühen, schneide ich Blüten für die Vase und ernte ein paar Weintrauben, bevor sie die Vögel fressen.

Der Regen der vergangen Tage hat die Teiche und Wälder mit frischem Wasser versorgt; bin gespannt, ob das heuer noch die Schwammerln wachsen lässt. S. hat nur einen einsamen Steinpilz gefunden. Hinten am Mühlteich hat die Buddhafigur den Platz gewechselt – unheimlich.

R. hat mich überredet beim Sacchetto-Kurzspielcup mitzuspielen. Wir bilden einen netten Damenflight und ich werde auf Basis einer Berechnung, die ich noch nie verstanden habe, undankbare Vierte. Aber es war trotzdem ein Spaß!
Zum Abendessen ein wunderbares Ragout vom Reh, das wir am Vormittag im Hofladen vom Schloss Litschau besorgt haben. Im Geschäft treffen wir R., vor dem Geschäft ein Bus voller Teilnehmer an einer Betriebsführung. An der Kassa eine der Töchter der Familie, die uns ein Stück Schokolade mit Karpfenfond kosten lässt. 



G. von der BILLA-Fleischtheke lädt uns zum Kirtag in Reitzenschlag ein. 40 Torten wurden gebacken, es gibt Schnitzel und Fleischknödel. In der Nacht hat es erneut stark geregnet, es ist deutlich kühler als zuletzt und wir finden einen Platz am Rand des Zeltes. Die Fleischknödel sind köstlich, auch das Schnitzel passt und dazu ein Glas gespritzten Sturm. Nett! Für daheim nehmen wir uns noch zwei Stück Kuchen mit.




Am Nachmittag reißt es auf und wir fahren nach Monachus. Zweimal landen wir heute im Bunker! Im Garten blühen die Herbstastern, die Obstbäume sind voller Äpfel und nächstes Wochenende soll es wieder sonnig sein.



Jetzt muss nur noch die Austria gewinnen.

 

Autor: freia

Geboren in Wien. Aufgewachsen in Wien und Münchendorf. Lebe in Wien und im Waldviertel.

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